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Biella 18.03.2013

Stark gewachsen durch Falken-Akquisition

Die Biella Group ist 2012 mit der Akquisition der Falken-Gruppe zu einem der größten und leistungsfähigsten Büroartikelhersteller Europas gewachsen. Insgesamt legte der Konzernumsatz um 34 Prozent auf 188,2 Millionen Schweizer Franken zu. Hohe Einmalaufwendungen für die Integration und die raue Konjunktur belasten das Ergebnis.

Bereinigt um Akquisitions-und Währungseffekte war durch den starken Konjunkturrückgang jedoch ein Umsatzminus von vier Prozent zu verzeichnen. Das Ergebnis weist einen Verlust in Höhe von 3,8 Millionen Schweizer Franken aus (Vorjahr: +1.5 Millionen Schweizer Franken). Neben dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld belasteten hohe, aber geplante Einmalaufwendungen für die Falken-Integration. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine entsprechend der Konzerngewinnentwicklung reduzierte Dividende von 125 Schweizer Franken pro Aktie (Vorjahr: 175 Schweizer Franken) vor.

Das herausragende Ereignis im vergangenen Jahr war die Übernahme der Falken-Gruppe. Diese geglückte Akquisition sei ein wesentlicher strategischer Meilenstein für Biella gewesen. Die Integration verlaufe weiter planmäßig und zum Teil schneller als ursprünglich veranschlagt. Die Biella zählt seither zu den größten und leistungsfähigsten europäischen Büroartikelherstellern.

Die Ergebnisentwicklung in 2013 wird nach wie vor stark durch die Entwicklung der Marktnachfrage und der Rohstoffpreise geprägt sein. Positiv werden sich die Synergien aus der Falken-Integration, die aber zunächst noch durch weitere Integrationskosten gemindert werden, und die eingeleiteten Kostenreduktionen auswirken. Obwohl eine Prognose aufgrund der bestehenden Marktunsicherheiten zurzeit nur schwer möglich ist, rechnet Biella für das laufende Jahr mit einer spürbaren Verbesserung der EBIT-Marge. Weitere Informationen www.biella.eu