• Messe Frankfurt Paperworld 10-16

    Einblicke in die Arbeitswelt von morgen

    Die Paperworld gewährt vom 28. bis 31. Januar 2017 einen Blick in das Büro der Zukunft. Fachbesucher erleben auf der international führenden Fachmesse die Arbeitswelt von morgen. mehr…

  • Händler des Monats November 2016

    Gut aufgestellt

    Auf eine 40-jährige Firmengeschichte kann Lothar Marschalleck mit seinem Schreib-Shop Marschalleck in Erftstadt-Lechenich bei Köln zurückblicken. Sein Erfolgsrezept: Die Zeichen der Zeit erkennen. mehr…

  • Avery Zweckform Titelstory 10/2016

    1.000 Etiketten – 1.000 Möglichkeiten

    Zur Jahresend-Saison bietet Avery Zweckform innovative und bewährte Etiketten- Sortimente sowie neue Software-Vorlagen, aber auch Formularbücher, für noch mehr Anwendungskomfort. mehr…

Peach 23.03.2016

Trauer um Peter Sussitz

Am 14. März ist Peter Sussitz im Alter von 55 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in Zürich verstorben. Er war seit der Gründung von Peach 1997 in unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen tätig, zuletzt als Marketing-Leiter.

Peter Sussitz
Peter Sussitz

„Wir verlieren mit Peter Sussitz einen anerkannten Fachmann der Office Supplies-Branche, einen geschätzten Kollegen und vor allem einen lieben Freund“, würdigt Alfred Wirch, CEO von Peach den Verstorbenen.

Peter Sussitz war seit 1980 in der Druck- und Tinten-Industrie tätig und erwarb sich in dieser Zeit ein profundes Branchen-Know-how. Zusammen mit dem Gründungs-Team von Peach arbeitete er viele Jahre in der Pelikan-Gruppe und gehörte zu den ‚Pfirsichen’ der ersten Stunde.

„Vom ersten Tag an hat Peter Sussitz die Marke ‚Peach’ maßgeblich mit gestaltet und mit seinem unermüdlichen Einsatz und mit seinen analytischen Fähigkeiten wesentlich zum Unternehmenserfolg beigetragen“, erklärt Alfred Wirch und fährt fort: „Unter den Kollegen genoss er mit seiner überlegten, angenehmen und stets auf die Sache fokussierten Art ein sehr hohes Ansehen“.
Peter Sussitz war aber auch ein überzeugter Familienmensch. Er verbrachte viel Zeit mit den Menschen, die er liebte – wie mit seiner thailändischen Ehefrau und seinem Sohn, der ihm sehr nahe stand. Neben gutem Essen gehörte sein Haus in Frankreich zu seinen großen Leidenschaften. Dort verbrachte er zusammen mit seiner Familie die private Zeit des Jahres.

“Wenn er über ein neues Projekt redete, ob beruflich oder privat, konnte man sich seiner Begeisterungsfähigkeit nicht entziehen. Wir werden ihn sehr vermissen”, sagt Alfred Wirch.
www.peach.info