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Pelikan AG 01.09.2017

Schreibwarenkonzern legt Halbjahresergebnis vor

In dem Halbjahres-Finanzbericht der Pelikan AG wird zur Entwicklung des Pelikan-Konzerns festgehalten: „Die Geschäftsentwicklung ist im ersten Halbjahr 2017 geringfügig hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das in diesem Jahr leicht verspätet einsetzende Saisongeschäft bewirkt zunächst einen Rückgang von 3,4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum, der schon im Folgemonat ausgeglichen sein wird. Das Konzernergebnis beträgt 1,5 Millionen Euro.“

Pelikan Logo
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Neben der mit der Umsatzverlagerung einhergehenden Beeinträchtigung des Halbjahresergebnisses hätten vor allem Sondereffekte zum Rückgang des Konzern-EBIT’s beigetragen. Diese beträfen negative Effekte aus der Fremdwährungsumrechnung von 1,8 Millionen Euro, hauptsächlich bei den lateinamerikanischen Tochtergesellschaften, die Auswirkungen der Veräußerung der Tochtergesellschaft POSS in Höhe von 0,9 Millionen Euro sowie die Abschreibungen aus der zum Jahresende 2016 erfolgten Einbringung der Logistikimmobilie Falkensee in die Pelikan AG.

Die Umsatzerlöse des Pelikan Konzerns haben sich laut Halbjahresbericht in den ersten sechs Monaten des Jahres von 128,1 Millionen in 2016 um 4,3 Millionen Euro verringert. Ursächlich ist vor allem die zeitliche Verlagerung des Schulanfangsgeschäfts im Segment D-A-CH. Bereits im Monat Juli konnte der aufgezeigte Umsatzrückgang ausgeglichen werden.

Für die operative Geschäftsentwicklung des Pelikan Konzerns gehe der Vorstand auf Basis des derzeitigen Kenntnisstandes davon aus, dass sich die Umsatzerlöse und Ergebnisse für das laufende Geschäftsjahr 2017 insgesamt weiterhin in der im Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2016 genannten Größenordnungen entwickeln werden. Bezüglich der weiteren dort getätigten Hauptaussagen lägen aktuell keine Erkenntnisse vor, die die Prognose für das Geschäftsjahr 2017 wesentlich verändern.
www.pelikan.com