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GfK Consumer Index 28.05.2013

Verbraucher verlagern ihre Einkäufe in den Nahbereich

Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Die Redensart ist – bei Goethe entlehnt – zwar heute ziemlich abgegriffen. Aber sie stimmt. Auch für den Einkauf von Gütern des täglichen Bedarfs.
Seit geraumer Zeit errichtet der Handel seine Läden nicht mehr an Orten, wo die Pacht am günstigsten ist, sondern geht dorthin, wo die Menschen wohnen, leben und arbeiten.

Gfk Consumer
Gfk Consumer

Die Supermärkte waren da schon immer, die Discounter sind in den letzten Jahren hinzu gekommen. Und alle haben ihre Läden vergrößert und ihre Sortimente erweitert. So stieg die Anzahl der Marken bei den Discountern seit 2007 um rund ein Viertel, bei den Vollsortimentern um gut ein Drittel. Die Discounter verkaufen heute 34 Prozent, die Vollsortimenter sogar fast 60 Prozent mehr verschiedene Artikel als noch vor fünf Jahren.

Die Verbraucher nehmen dieses Angebot gerne an. Sie fahren immer seltener zum Einkaufen in die großen Zentren auf der grünen Wiese. Immer häufiger besuchen
sie stattdessen Einkaufsstätten in der Nähe ihres Wohnorts. Im Durchschnitt erreicht heute jeder Haushalt in Deutschland innerhalb von fünf Minuten Fahrzeit 6,2 LEH- Geschäfte (einschließlich Drogeriemärkte). 2,1 Geschäfte sind es innerhalb von drei Minuten, und darunter ist ein Discounter! Fährt der Kunde zehn Minuten zum Einkauf, kann er aus 28 Geschäften auswählen. Und fast durchweg sind die Preise aus Sicht der Konsumenten so konkurrenzfähig, dass selbst intensive Promotions sie nicht mehr so leicht in entferntere Outlets locken wie noch vor ein paar Jahren. Weitere Informationen www.gfk.com