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Edding 30.11.2021

Markenhersteller fördert Eigenverantwortung und Gemeinschaftskultur

Edding, der Spezialist für industrielle und kreative Farbanwendungen, führt im Zuge seiner bereits im Jahr 2020 begonnenen Unternehmenstransformation ein wegweisendes Konzept für den Future Workplace ein: für alle Mitarbeitenden in den kaufmännischen Bereichen wird damit mobiles Arbeiten jederzeit möglich bleiben, in den bestehenden Büros wird ab sofort Desk Sharing innerhalb so genannter „Heimathäfen“-Bereiche praktiziert.

© Foto: Edding

Speziell entwickelte Leitlinien für mobiles Arbeiten bilden fortan die Grundlage für die globale Zusammenarbeit der Teams. Die neue Regelung zur Mobile Working-Kultur unterstützt den bereits Anfang 2021 ausgerollten Agile Working-Ansatz.

„Die Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren Pandemie und Transformation zeigen, dass neue Formen der Arbeitsorganisation das Empowerment unserer Kolleginnen und Kollegen steigern können. Mit unserem Future Workplace-Konzept ermöglichen wir nun permanent das mobile und selbstbestimmte Arbeiten innerhalb von Teamstrukturen für unsere kaufmännischen Bereiche. Wenn man so will, nutzen wir damit eine Chance, die sich aus den einstigen Zwängen der Corona-Pandemie ergeben hat“, erläutert René Freyer, Director Human Relations & Organisational Development bei Edding.

Zukünftig hat die Präsenzarbeit bei Edding einen anderen Charakter. Die gemeinsam im Büro verbrachte Zeit der so genannten „Community Days“ wird weitestgehend für Onboarding-Events, kreative Gemeinschaftsprozesse, Workshops, informelle Gespräche und After-Work Events genutzt werden. Mit Investitionen in die räumliche Umgestaltung trägt edding diesen Veränderungen Rechnung: bestehende Büros werden flächeneffizient und nachhaltig zu Multispace-Räumen mit unterschiedlichen Raummodulen und in Gemeinschaftsflächen umgewidmet. In allen kaufmännischen Bereichen wird Desk Sharing mit freier Sitzplatzwahl betrieben. Diese baulichen Maßnahmen helfen, Kommunikation und Gemeinschaftsgefühl zu fördern.

Von Desk Sharing und Heimathäfen
Vor dem Hintergrund mobiler Arbeitskonzepte wird die gemeinsam im Büro verbrachte Arbeitszeit wesentlich wertvoller und sollte deshalb auch weiterhin Identität stiften und ein Zugehörigkeitsgefühl schaffen. Aus diesem Grunde kommt ab sofort ein Desk Sharing-Modell zum Einsatz, bei dem Mitarbeitende ihren Arbeitsplatz frei wählen und buchen können. Dies fördert Kommunikation und Durchmischung im Gesamtunternehmen und über Teamgrenzen hinweg. Um die Verbundenheit der einzelnen Teams zu stärken werden zusätzliche Bereiche in den Geschäftsräumen als „Heimathäfen“ eingerichtet, die dann über eine individuelle Handschrift und Einrichtung das Zuhause der einzelnen Teams symbolisieren.

Eddings Truly Caring Ansatz
Auf dem Weg zum Future Workplace-Konzept hat Edding für seine Mitarbeitenden eine „Mobile Working Guideline“ verfasst. Diese gibt Orientierung und legt die Eckpunkte der neuen Teamkultur fest: die Tätigkeit für das Unternehmen wird zunehmend durch flache Hierarchien und noch mehr Eigenverantwortung jedes einzelnen bestimmt, die Teamprozesse und -entscheidungen werden unter Berücksichtigung individueller Situationen gefällt. Die bereits im Jahr 2020 angestoßene Unternehmenstransformation sorgt bereits dafür, dass die wesentliche Entscheidungsfindung auf Teamebene stattfindet und nicht mehr ausschließlich durch Vorgesetzte in der Linienorganisation.

Regelmäßige Evaluation
Die Mitarbeitenden – intern als „die eddings“ bezeichnet – nehmen das neue Konzept bisher gut an. Das Desk Sharing ist im Rahmen eines Modellversuchs vor gut einem Jahr mit positiven Ergebnissen erprobt worden. Dennoch wird der gegenwärtige Future Workplace-Ansatz regelmäßig einer halbjährlichen Evaluation unterzogen. Neben dem standardisierten edding Pulse-Check gilt es hier, regelmäßiges Feedback zur neuen Arbeitsorganisation einzusammeln und potenzielle Kinderkrankheiten zu heilen.
www.edding.de