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Edding AG 07.06.2022

Patricia Lobinger neu im Aufsichtsrat

Patricia Lobinger, Interim CEO der Mobile.de GmbH, ist am 2. Juni von der Hauptversammlung der Edding AG zur neuen Aufsichtsrätin gewählt worden. Lobinger ist damit die zweite Frau im Aufsichtsrat der Edding AG und bringt wertvolle Erfahrung in den Bereichen digitale Geschäftsmodelle und Transformation ein.

Patricia Lobinger, Interim CEO der Mobile.de GmbH,wurde neu in den Aufsichtsrat der Edding AG gewählt.
Patricia Lobinger, Interim CEO der Mobile.de GmbH,wurde neu in den Aufsichtsrat der Edding AG gewählt.

Patricia Lobinger, Interim CEO der mobile.de GmbH, ist am 2. Juni von der Hauptversammlung der Edding AG zur neuen Aufsichtsrätin gewählt worden. Lobinger ist nun neben Anja Keihani, die bei der diesjährigen Wahl durch die Belegschaft erneut als Arbeitnehmervertreterin bestätigt wurde, die zweite Frau im Aufsichtsrat der Edding AG und bringt wertvolle Erfahrung in den Bereichen digitale Geschäftsmodelle und Transformation ein.

Die Finanzexpertin ergänzt die Expertise von Michael Rauch, der nach seiner erneuten Wahl in den Aufsichtsrat in der anschließenden konstituierenden Sitzung zu dessen Vorsitzenden gewählt wurde. Rauch bekleidet bereits seit 2017 ein Aufsichtsratsmandat bei der Edding AG. Sein Vorgänger Chehab Wahby verlässt nach 15 Jahren das Kontrollgremium.

Das Konzernergebnis der Edding Gruppe für 2021 ist vor dem Hintergrund der durch die COVID-19-Pandemie geprägten wirtschaftlichen Gesamtumstände zufriedenstellend. Die Umsatzerlöse der Edding Gruppe steigen geprägt durch starkes Wachstum im zweiten Halbjahr 2021 auf 148,6 Millionen Euro. Das durch Sonderabschreibungen im Segment Visuelle Kommunikation negativ beeinflusste Konzern-EBIT von 6,9 Millionen Euro ist akzeptabel, erreicht aber nicht die avisierten ambitionierten Ergebnisziele.

Das Ergebnis der Muttergesellschaft steigt im Berichtsjahr aufgrund eines Einmaleffekts in Form von Auflösung einer Pensionsrückstellung nominal auf 5,2 Millionen Euro, ohne diesen Sondereffekt in Höhe von 3,4 Millionen Euro nach Steuern wäre jedoch ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen gewesen.
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