Krise ist das neue Normal

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Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

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Papierindustrie 05.01.2010

Preiserhöhungen bei Office-Papieren

Verschiedene Papierhersteller haben angekündigt, zu Jahresbeginn seine Preise für ungestrichene holzfreie Office-Papiere um sechs bis acht Prozent zu heben.

Beispielsweise kündigte Schneidersöhne diesen Schritt schon Ende 2009 an. Nötig seinen die Preiserhöhungen wegen permanent steigender Rohstoffkosten, vor allem bei Holz und Chemikalien, fehlender Rentabilität sowie der anhaltenden starken Nachfrage. Schon Anfang Dezember hatte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Dr. Wolfgang Palm, auf der Mitgliederversammlung des VDP prognostiziert, dass nach dem dramatischen Preisverfall von durchschnittlich acht Prozent im Jahr 2009 nun Preisanhebungen auf breiter Front zu erwarten sind. In Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise rechnet die Branche für 2009 mit einem Absatzrückgang von acht Prozent auf voraussichtlich 21,1 Millionen Tonnen.
Informationen unter www.schneidersöhne.de/ und www.vdp-online.de/