Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Großhandel 23.03.2010

Aus Schneidersöhne wird Papyrus

Am 6. April diesen Jahres geht eine Ära zu Ende: Das seit 1902 bestehende Unternehmen Schneidersöhne wird in Papyrus umbenannt. Der im badischen Ettlingen ansässige Papiergroßhändler nimmt damit den Namen des schwedischen Mutterkonzerns an.

Diese wichtige Neuheit verkündeten Gabriele Eisenbarth, Unternehmenskommunikation Zentraleuropa, gemeinsam mit den Geschäftsführern Boris Borensztein und Robert Matzke, sowie Rainer Köster, Senior Vice President von Papyrus, auf einer Pressekonferenz in Ettlingen. Betroffen von der Umbenennung sind ebenso die zum Unternehmen gehörenden Bereiche Schneidersöhne Kuvert und Classen-Papier als auch die schweizerische Papyrus-Tochter Sihl+Eika. Unter dem Motto “Wir werden Papyrus in bester Schneidersöhne-Qualität” möchte man zukünftig auf europäischer Ebene ein einheitliches Sortiment schaffen gemäß der angepassten Unternehmensrichtlinien. Parallel dazu strebt man in Europa auch eine gemeinsame Beschaffungspolitik an. Weitere Informationen zum Unternehmen www.schneidersoehne.de