Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Porto für farbige Briefumschläge 22.06.2010

Farbige Briefumschläge: Post bietet Kulanz

Die Post AG hat bei einem Treffen mit Branchenvertretern betont, dass farbige Briefumschläge für den privaten Briefverkehr (nicht für den geschäftlichen) zum Preis des Standard-Briefs, also zu 55 Cent, transportiert werden sollen, wenn ihre Menge fünf nicht übersteigt.

Klaus Ehrnsperger, Vize Präsident Produktmanagement Brief Kommunikation erklärte bei einem Treffen Anfang Juni in Bonn, dass die Postmitarbeiter und die Mitarbeiter in den Agenturen laufend weiter geschult würden, die Kulanzregelung einzuhalten. Die Post wolle besonders darauf achten, dass die Schulungstexte in Zukunft immer in verständlicher Sprache herausgegeben werden und bittet die Verlage, solche Fälle zu melden, in denen ein höheres Porto verlangt wird. Ein Aufstocken der Menge auf beispielsweise zwanzig Stück käme allerdings aus rechtlichen Gründen nicht infrage, die Netzagentur würde dies nicht erlauben.
Die A.V.G., Arbeitsgemeinschaft der Hersteller und Verleger von Glückwunschkarten, der VDBF, Verband der Briefumschlaghersteller, und der BBW, Bundesverband Bürowirtschaft, hatten bei dem gemeinsamen Termin auf die noch uneinheitliche Handhabung der Kulanzregelung und die Unsicherheiten bei den Verbrauchern und Marktteilnehmern verwiesen. Für nicht-maschinenlesbare Brief ist die Post berechtigt, ein Mehrporto verlangen. Ehrnsperger unterstich bei dem Treffen, dass für den privaten Briefverkehr nicht 90 sondern nur 55 Cent gezahlt werden sollen, wenn weniger als fünf Briefe versendet werden.