Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Ingo Dewitz, Vorstand Büroring eG: Umbau unter Druck

Umbau unter Druck

Vorstand Ingo Dewitz erklärt die wirtschaftlichen Hintergründe, die Konsequenzen der Neuausrichtung und wie sich der Büroring künftig als Plattform und Dienstleister positionieren will. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Jubiläum 24.05.2011

Das "Bleistift-Schloss" in neuem Gewand

Pünktlich zum 250. Jubiläum präsentiert Faber-Castell eine große Familien- und Firmenausstellung und öffnet nie gezeigte, prachtvoll restaurierte Räume. „Ich bin froh, nach vielen Jahren des Dornröschenschlafs dieses Schloss zu neuem Leben erweckt zu haben“, sagt Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. „Das Schloss ist Teil unseres Markenbildes geworden und ein Symbol für die einzigartige Tradition unseres Unternehmens.”

Faber-Castell
Faber-Castell

Seit vielen Jahren wird das Graf von Faber-Castell‘sche Schloss mit einem mehrköpfigen Team von Restauratoren und Historikern liebevoll instand gesetzt. Der Gebäudekomplex besteht aus dem von Friedrich Bürklein entworfenen „Alten Schloss“ sowie dem historistischen „Neuen Schloss“ (1903-1906). Dieses ist ein einzigartiges architektonisches Denkmal, das im Inneren unterschiedlichste Stilepochen reflektiert und in einigen Salons die Handschrift des Jugendstil-Innenarchitekten Bruno Paul trägt. Rund 4 Millionen Euro investierte der Schlossherr und Firmenchef Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell in den vergangenen zehn Jahren, um dem von außen trutzig wirkende, von innen herrschaftliche Ensemble seiner Großeltern zu ursprünglichem Glanz zu verhelfen. Minutiös ließ er die Originalzustände herausarbeiten: Perlmutt-Intarsien wurden in Wandvertäfelungen eingesetzt, Linoleum-Böden und Wandbespannungen in Handarbeit sorgsam restauriert, zauberhafte Jugendstil-Friese unter Tapeten freigelegt. Allein fünf Räume können somit jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, darunter das Säuglings- und das Schulzimmer, das Kinderschlafzimmer mit seiner raumhohen filigranen Erker-Abtrennung oder das kostbare Javanische Zimmer, das mit reich verzierten Konsolen, Schränken und Tischen ausgestattet ist.
Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem smaragdfarbenen Jugendstil-WC im Erdgeschoss, das zukünftig weiblichen Besuchern zur Verfügung steht. Bis zu den florentinischen Künstlerwerkstätten musste man reisen, um Stoffe nacharbeiten zu lassen oder Tapeten zu erwerben, die möglichst detailgenau Stil, Farbigkeit und Eleganz der Räume widerspiegeln. 
Das Schloss spiegelt mit dieser neuen Inszenierung sowohl die Familien- und Schlossgeschichte wider als auch die hohe Affinität des Unternehmens zu den Themen Kreativität und moderne Kunst“.
Individuelle Führungen täglich buchbar unter www.faber-castell.de/faber-castell-erleben