Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Jubiläum 24.05.2011

Das "Bleistift-Schloss" in neuem Gewand

Pünktlich zum 250. Jubiläum präsentiert Faber-Castell eine große Familien- und Firmenausstellung und öffnet nie gezeigte, prachtvoll restaurierte Räume. „Ich bin froh, nach vielen Jahren des Dornröschenschlafs dieses Schloss zu neuem Leben erweckt zu haben“, sagt Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. „Das Schloss ist Teil unseres Markenbildes geworden und ein Symbol für die einzigartige Tradition unseres Unternehmens.”

Faber-Castell
Faber-Castell

Seit vielen Jahren wird das Graf von Faber-Castell‘sche Schloss mit einem mehrköpfigen Team von Restauratoren und Historikern liebevoll instand gesetzt. Der Gebäudekomplex besteht aus dem von Friedrich Bürklein entworfenen „Alten Schloss“ sowie dem historistischen „Neuen Schloss“ (1903-1906). Dieses ist ein einzigartiges architektonisches Denkmal, das im Inneren unterschiedlichste Stilepochen reflektiert und in einigen Salons die Handschrift des Jugendstil-Innenarchitekten Bruno Paul trägt. Rund 4 Millionen Euro investierte der Schlossherr und Firmenchef Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell in den vergangenen zehn Jahren, um dem von außen trutzig wirkende, von innen herrschaftliche Ensemble seiner Großeltern zu ursprünglichem Glanz zu verhelfen. Minutiös ließ er die Originalzustände herausarbeiten: Perlmutt-Intarsien wurden in Wandvertäfelungen eingesetzt, Linoleum-Böden und Wandbespannungen in Handarbeit sorgsam restauriert, zauberhafte Jugendstil-Friese unter Tapeten freigelegt. Allein fünf Räume können somit jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, darunter das Säuglings- und das Schulzimmer, das Kinderschlafzimmer mit seiner raumhohen filigranen Erker-Abtrennung oder das kostbare Javanische Zimmer, das mit reich verzierten Konsolen, Schränken und Tischen ausgestattet ist.
Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem smaragdfarbenen Jugendstil-WC im Erdgeschoss, das zukünftig weiblichen Besuchern zur Verfügung steht. Bis zu den florentinischen Künstlerwerkstätten musste man reisen, um Stoffe nacharbeiten zu lassen oder Tapeten zu erwerben, die möglichst detailgenau Stil, Farbigkeit und Eleganz der Räume widerspiegeln. 
Das Schloss spiegelt mit dieser neuen Inszenierung sowohl die Familien- und Schlossgeschichte wider als auch die hohe Affinität des Unternehmens zu den Themen Kreativität und moderne Kunst“.
Individuelle Führungen täglich buchbar unter www.faber-castell.de/faber-castell-erleben