Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

TMS

Konzepte statt Standardware

Individuelle Sortimente, kurze Entwicklungszeiten und verlässliche Lieferketten prägen den Grußkarten- und Papeteriemarkt. TMS International hat sich frühzeitig darauf eingestellt. mehr…

Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

ASSMANN Advertorial

Liebe auf den ersten Sitz

ASSMANN erweitert seine Bürostuhlserie um vier attraktive Modelle – individuell konfigurierbar, ergonomisch durchdacht, nachhaltig konzipiert. mehr…

TA Triumph-Adler: Mehr als digitales Ablegen

Mehr als digitales Ablegen

Olaf Stammer, TA Triumph-Adler: Dokumentenmanagementsysteme unterstützen Unternehmen dabei, digitale Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und vor unbemerkten Veränderungen geschützt zu archivieren. mehr…

Faber-Castell 19.02.2015

Internationaler Faber-Castell-Preis für Zeichnungen

Im Juli 2015 wird zum zweiten Mal der Internationale Faber-Castell-Preis für Zeichnung im Neuen Museum in Nürnberg verliehen. Dieser Preis, der durch das Neue Museum in Nürnberg gemeinsam mit dem Unternehmen Faber-Castell initiiert worden ist, wird alle drei Jahre vergeben und ist erstmals im Jahr 2012 ausgelobt worden.

Faber-Castell
Faber-Castell

Die amerikanische Künstlerin Trisha Donnelly war 2012 die erste Preisträgerin, nominiert waren neben ihr die Bulgarin Sevda Chkoutova, Paulina Olowska aus Polen sowie Sabine Moritz und Jorinde Voigt aus Deutschland. Ausgezeichnet wird eine internationale Künstlerpersönlichkeit bis um die 40 Jahre, die vorwiegend im Medium der Zeichnung arbeitet und aufgrund ihres innovativen Potentials künftig eine außergewöhnliche Entwicklung erwarten lässt. Das Preisgeld beträgt 15 000 Euro.

Zur Ermittlung des Preisträgers werden bei jeder Durchführung fünf internationale Kuratoren als Nomi-natoren eingeladen, jeweils eine/n Künstler/in vorzuschlagen. Diese fünf nominierten Künstler/innen nehmen an der Ausstellung im Neuen Museum in Nürnberg teil. Vor der Eröffnung der Ausstellung wird aus den Kandidaten die/der Preisträger/in durch eine wechselnde international besetzte Fachjury ermittelt.

Das Familienunternehmen Faber-Castell, weltweiter Hersteller von Schreib- und Zeichengeräten, engagiert sich seit Jahrzehnten im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Mit der 2012 ins Leben gerufenen Kooperation des Neuen Museums und des Unternehmens Faber-Castell wird ein internationales Format geprägt, das aktuelle Kunst mit internationaler Reputation fördert und ausstellt. Bereits die erste Durchführung und die Wahl der Preisträgerin 2012 haben hier Maßstäbe gesetzt.
www.faber-castell.de