ASSMANN Advertorial

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TA Triumph-Adler: Mehr als digitales Ablegen

Mehr als digitales Ablegen

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Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

TMS

Konzepte statt Standardware

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Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

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bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel 13.08.2015

Unternehmen ziehen positive Bilanz nach 1. Halbjahr

Die Bilanz des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel für das 1. Halbjahr 2015 fällt positiv aus. Laut bso-Vorsitzendem Hendrik Hund spiegeln die Umsatzsteigerungen von 7,7 Prozent das gestiegene Interesse der Unternehmen an gut gestalteten Büro-Arbeitsplätzen wider.

Demnach nimmt das Bewusstsein für die Bedeutung eines ergonomischen Arbeitsumfeldes zu. Unternehmen investieren zusehends in gute Arbeitsbedingungen. „Die Betriebe machen sich fit für die Zukunft. Besonders gefragt sind Konzepte und Einrichtungen zur Förderung der Arbeitsmotivation. Ebenfalls im Fokus stehen hochwertige Büroarbeitsstühle und Sitz-Steh-Arbeitstische, also Möbel, die Bewegung fördern und der Gesundheit dienen“, erklärt Hund.

Laut einer internen Erhebung des bso wuchs der Gesamtumsatz der Branche im Inland um 5,6 Prozent, der Export nahm um 13 Prozent zu. Dabei setzte die Branche insgesamt 1,1 Mrd. Euro um. Zuwächse konnten vor allem im hochwertigen Büromöbelsegment verzeichnet werden. Allerdings sind die Margen vergleichsweise gering. So liegt der Reingewinn der Hersteller nach einer Meldung des europäischen Dachverbandes FEMB im DACH-Gebiet derzeit lediglich bei durchschnittlich 0,8 Prozent. Der leichte Rückgang der Beschäftigtenzahl von minus 2,6 Prozent wird als Folge zwingend notwendiger Rationalisierungsmaßnahmen gesehen.

Die Perspektiven sind dennoch gut. Hund: „Die Wertschätzung für gute Büromöbel nimmt spürbar zu. Immer mehr Unternehmen werden sich bewusst, dass diese Investition gut angelegt ist, denn sie dient nicht nur der Mitarbeiterbindung, sondern auch der eigenen Profilierung zum attraktiven Arbeitgeber.“ Für das zweite Halbjahr erwartet der Branchenverband eine weiterhin positive Entwicklung.
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