Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Ingo Dewitz, Vorstand Büroring eG: Umbau unter Druck

Umbau unter Druck

Vorstand Ingo Dewitz erklärt die wirtschaftlichen Hintergründe, die Konsequenzen der Neuausrichtung und wie sich der Büroring künftig als Plattform und Dienstleister positionieren will. mehr…

Lamy 23.09.2016

Ausstellung zum Thema Designprozess

Wie entsteht gutes Produktdesign? In der Ausstellung Thinking Tools. Design als Prozess: Wie Schreibgeräte entstehen wirft das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main vom 24. September 2016 bis 29. Januar 2017 einen Blick auf die Entstehung unserer Dingwelten.

Ausstellung Thinking Tools
Ausstellung Thinking Tools

Am Beispiel der Firma Lamy zeigt die Ausstellung den Designprozess als ein komplexes Zusammenspiel zwischen Designern, Unternehmensleitung, Produktentwicklern und Marketing. Dazu werden erstmals Skizzen, Modelle und Prototypen präsentiert, die den langen Weg vom Entwurf zum Produkt anschaulich nachzeichnen. Illustrationen von Christoph Niemann, dessen Arbeiten unter anderem aus dem New Yorker oder dem Zeit Magazin bekannt sind, ergänzen die Ausstellung durch humorvolle Statements zur Bedeutung von Schreibgeräten als „Thinking Tools“ – als Werkzeuge, die uns dabei helfen, unsere Gedanken zu fassen und zu formen.
Die Ausstellung, die heute abend um 19 Uhr eröffnet wird, zeigt in einer innovativen Architektur, durch die sich das Motiv der gezeichneten Linie zieht, beginnend mit dem Lamy 2000 eine Auswahl aus den rund 50 Modellvarianten, die seither im Hause Lamy entwickelt wurden. Darunter sind etwa Klassiker wie der Schulfüller Lamy safari, der ab 1978 unter dem Motto „Der für an die Satteltasche“ in einem integrierten Marketing- und Designkonzept entwickelt wurde, inklusive Messepräsentation 1980 in Safarihemden, Zelten und auf Sandhügeln. Heute ist der Lamy safari in neuen Farben, Materialien und Oberflächen ein weitverbreitetes Schreibgerät bei jungen Menschen weltweit und der meistverkaufte Füllhalter überhaupt.

www.lamy.com