Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Bitkom 29.09.2021

Präsident Berg: „Digitalisierung ist nicht verhandelbar“

Zu den Gesprächen über die Leitlinien einer neuen Bundesregierung hat Bitkom-Präsident Achim Berg eine Erklärung abgegeben. Zu den unverhandelbaren Grundsätzen der neuen Regierungskoalition müsse nicht nur aus Sicht der digitalen Wirtschaft die Einrichtung eines eigenständigen und starken Digitalministeriums gehören.

Logo_BITKOM
Logo_BITKOM

Bitkom-Präsident Achim Berg: „Im Bund gilt künftig eine neue Farbenlehre, welche es genau sein wird, ist noch unklar. Alle hierfür in Frage kommenden Parteien haben sich vorgenommen, Deutschland zu erneuern, und darin liegt eine einmalige Chance. Sie müssen unser Land aus der digitalpolitischen Lethargie der vergangenen Jahre befreien und den Aufbruch in die digitale Welt gestalten. Bevor es in die Verhandlungen um detaillierte Inhalte oder gar Regierungsämter geht, müssen die großen Leitlinien festgelegt werden, die nicht verhandelbar sind – und dazu gehört die Digitalisierung. Digitalisierung darf keine Verhandlungsmasse sein und ein Digitalministerium darf nicht von koalitionsarithmetischen Zufällen abhängen. Digitalisierung ist eine alles entscheidende Zukunftsfrage, die wir mit klaren Strukturen und Verantwortlichkeiten, hoch entwickelten Kompetenzen und der notwendigen Entschlossenheit angehen müssen.

Zu den unverhandelbaren Grundsätzen der neuen Regierungskoalition muss nicht nur aus Sicht der digitalen Wirtschaft die Einrichtung eines eigenständigen und starken Digitalministeriums gehören. Mit 71 Prozent Zustimmung hat diese Forderung einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und wird von Anhängerinnen und Anhängern aller Parteilager mehrheitlich geteilt. Aktuell tragen 57 Abteilungen, Unterabteilungen und Referate in Bundesministerien und Kanzleramt das Wort ‚Digital‘ im Namen. Die breite Verteilung digitalpolitischer Verantwortung auf verschiedene Ressorts hat die Digitalisierung mehr behindert als beschleunigt. Stattdessen müssen alle digitalpolitischen Aktivitäten der Bundesregierung zentral geleitet und koordiniert werden. Das Digitalministerium muss mit umfassenden Rechten und Ressourcen ausgestattet werden. Wichtig ist, dass dieses Ressort bei digitalpolitischen Kernprojekten komplett die Federführung übernehmen kann. Außerdem braucht es unter anderem einen Digitalvorbehalt. Das heißt: Analog zum Finanzvorbehalt müssen politische Vorhaben auf ihre Digitalisierungswirkung hin überprüft und im Bedarfsfall angepasst werden.“
www.bitkom.org