Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

RBC Unternehmerische Beratungs- GmbH & Co.KG 08.12.2025

Wann eine Planinsolvenz wirklich trägt

Sanierungsexperte Robert Brech erklärt im Interview, warum Händler oft zu spät handeln, welche Kriterien für eine Planinsolvenz entscheidend sind und weshalb Produktivität und Profil über die Zukunft des Handels entscheiden.

Sanierungsexperte Robert Brech im Interview zu Planinsolvenz und Restrukturierung.
Sanierungsexperte Robert Brech im Interview zu Planinsolvenz und Restrukturierung.

Robert Brech zählt zu den erfahrenen Restrukturierern im deutschen Handel. Im Gespräch beschreibt er, unter welchen Bedingungen eine Planinsolvenz ein tragfähiges Instrument ist. „In der Planinsolvenz bleibt das Management handlungsfähig. Wir legen Gläubigern und Gericht einen Sanierungsplan vor und führen das Unternehmen selbst weiter“, sagt Brech. Die Voraussetzung seien belastbare Zahlen, ein klar definiertes Zielbild und Gesellschafter, die auch harte Maßnahmen tragen.

Für Brech ist entscheidend, dass Händler früher und konsequenter reagieren. Er verweist auf Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung als zentrale Kriterien. Verbundgruppen sieht er als wichtige Stabilisatoren, die aber zugleich erheblichen Druck erzeugen können, wenn Strategien nicht überzeugen.

Beim stationären Handel sieht Brech nur dann Perspektiven, wenn klare Profile, Spezialisierung und messbare Produktivität gegeben sind. Auch Concession-Modelle bewertet er als Baustein moderner Konzepte: „Die Ware bleibt bei uns im Eigentum, das Abverkaufsrisiko tragen wir. Der Partner erzielt Zusatzumsatz und muss sich nicht um Aktualität kümmern.“

Das vollständige Interview finden Sie > hier <
rbc-consulting.de