Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

RBC Unternehmerische Beratungs- GmbH & Co.KG 08.12.2025

Wann eine Planinsolvenz wirklich trägt

Sanierungsexperte Robert Brech erklärt im Interview, warum Händler oft zu spät handeln, welche Kriterien für eine Planinsolvenz entscheidend sind und weshalb Produktivität und Profil über die Zukunft des Handels entscheiden.

Sanierungsexperte Robert Brech im Interview zu Planinsolvenz und Restrukturierung.
Sanierungsexperte Robert Brech im Interview zu Planinsolvenz und Restrukturierung.

Robert Brech zählt zu den erfahrenen Restrukturierern im deutschen Handel. Im Gespräch beschreibt er, unter welchen Bedingungen eine Planinsolvenz ein tragfähiges Instrument ist. „In der Planinsolvenz bleibt das Management handlungsfähig. Wir legen Gläubigern und Gericht einen Sanierungsplan vor und führen das Unternehmen selbst weiter“, sagt Brech. Die Voraussetzung seien belastbare Zahlen, ein klar definiertes Zielbild und Gesellschafter, die auch harte Maßnahmen tragen.

Für Brech ist entscheidend, dass Händler früher und konsequenter reagieren. Er verweist auf Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung als zentrale Kriterien. Verbundgruppen sieht er als wichtige Stabilisatoren, die aber zugleich erheblichen Druck erzeugen können, wenn Strategien nicht überzeugen.

Beim stationären Handel sieht Brech nur dann Perspektiven, wenn klare Profile, Spezialisierung und messbare Produktivität gegeben sind. Auch Concession-Modelle bewertet er als Baustein moderner Konzepte: „Die Ware bleibt bei uns im Eigentum, das Abverkaufsrisiko tragen wir. Der Partner erzielt Zusatzumsatz und muss sich nicht um Aktualität kümmern.“

Das vollständige Interview finden Sie > hier <
rbc-consulting.de