Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Ingo Dewitz, Vorstand Büroring eG: Umbau unter Druck

Umbau unter Druck

Vorstand Ingo Dewitz erklärt die wirtschaftlichen Hintergründe, die Konsequenzen der Neuausrichtung und wie sich der Büroring künftig als Plattform und Dienstleister positionieren will. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

RBC Unternehmerische Beratungs- GmbH & Co.KG 08.12.2025

Wann eine Planinsolvenz wirklich trägt

Sanierungsexperte Robert Brech erklärt im Interview, warum Händler oft zu spät handeln, welche Kriterien für eine Planinsolvenz entscheidend sind und weshalb Produktivität und Profil über die Zukunft des Handels entscheiden.

Sanierungsexperte Robert Brech im Interview zu Planinsolvenz und Restrukturierung.
Sanierungsexperte Robert Brech im Interview zu Planinsolvenz und Restrukturierung.

Robert Brech zählt zu den erfahrenen Restrukturierern im deutschen Handel. Im Gespräch beschreibt er, unter welchen Bedingungen eine Planinsolvenz ein tragfähiges Instrument ist. „In der Planinsolvenz bleibt das Management handlungsfähig. Wir legen Gläubigern und Gericht einen Sanierungsplan vor und führen das Unternehmen selbst weiter“, sagt Brech. Die Voraussetzung seien belastbare Zahlen, ein klar definiertes Zielbild und Gesellschafter, die auch harte Maßnahmen tragen.

Für Brech ist entscheidend, dass Händler früher und konsequenter reagieren. Er verweist auf Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung als zentrale Kriterien. Verbundgruppen sieht er als wichtige Stabilisatoren, die aber zugleich erheblichen Druck erzeugen können, wenn Strategien nicht überzeugen.

Beim stationären Handel sieht Brech nur dann Perspektiven, wenn klare Profile, Spezialisierung und messbare Produktivität gegeben sind. Auch Concession-Modelle bewertet er als Baustein moderner Konzepte: „Die Ware bleibt bei uns im Eigentum, das Abverkaufsrisiko tragen wir. Der Partner erzielt Zusatzumsatz und muss sich nicht um Aktualität kümmern.“

Das vollständige Interview finden Sie > hier <
rbc-consulting.de