Innovation mit Wirkung
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Monday, 9. February 2026
nmedia 07.02.2026
nmedia richtet seine Organisationsstruktur neu aus, um wachsenden Anforderungen rund um Marktplätze, Online-Shops und automatisierte Datenflüsse gerecht zu werden. Ziel ist es, Integrationen schneller umzusetzen und Kundenprojekte klarer zu steuern. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Dynamik im digitalen Handel und den zunehmenden Bedarf an durchgängigen End-to-End-Lösungen.

„Die Dynamik im Markt ist enorm – besonders dort, wo Handelspartner und Marken digitale Kanäle wie Marktplätze und Shops ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Nicolaus Gedat. „Mit klaren Rollen schaffen wir mehr Geschwindigkeit in der Umsetzung und stärken die Kundennähe.“
Im Zuge der Neuausrichtung übernimmt Daniel Zander die Rolle des Head of Customer Growth. Er verantwortet das Projektmanagement und begleitet Kunden als zentraler Ansprechpartner bei strategischen Fragestellungen. Unterstützt wird er von einem Team aus rund 30 Projektmanagern und IT-Spezialisten, die die operative IT-Weiterentwicklung vorantreiben. Im Fokus stehen Marktplatz- und Shop-Anbindungen sowie der Ausbau des nmedia.HUB als Plattform für Integrationen, Datenflüsse und Automatisierungen.
Der Bedarf an verlässlichen Verknüpfungen zwischen Shops, ERP-Systemen und Logistiklösungen wächst deutlich. Aktuelle Projekte betreffen unter anderem Anbindungen an B2C-Marktplätze, Umsetzungen mit gängigen Commerce-Systemen, ERP-Integrationen sowie die Verzahnung von E-Commerce und Warenfluss. Auch B2B-Shop-Lösungen gehören zu den zentralen Entwicklungsfeldern.
In den kommenden Monaten plant nmedia den weiteren Ausbau des nmedia.HUB, zusätzliche Standard-Integrationen sowie eine stärkere Automatisierung entlang der gesamten Prozesskette. Ziel ist es, Marken und Handelspartner in die Lage zu versetzen, digitale Vertriebskanäle schneller anzubinden und nachhaltig zu skalieren.
Parallel dazu verzeichnete das Unternehmen 2025 ein deutliches Wachstum in der Vernetzung von Marken- und Handelslandschaften. Das Ordervolumen im Bereich nmedia.EDI/API und des nmedia.HUB lag bei mehr als 1,5 Milliarden Euro.
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