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Sigel 04.03.2026

Büroprodukte im Krimi-Einsatz

Wenn am 6. März 2026 die neue ZDF-Serie „Mordufer“ startet, ist auch ein Hersteller aus dem PBS-Umfeld präsent. Sigel begleitet die Produktion als Ausstattungspartner und platziert mehrere Produkte sichtbar im Arbeitsumfeld der Ermittler.

Im Büro der Kommissare aus der ZDF-Serie „Mordufer“ dient das mobile Boardsystem „Meet up“ als zentrale Übersicht für Tatortfotos, Hinweise und Verdächtige.
Im Büro der Kommissare aus der ZDF-Serie „Mordufer“ dient das mobile Boardsystem „Meet up“ als zentrale Übersicht für Tatortfotos, Hinweise und Verdächtige. © Fotos: Sigel

Mit der neuen Krimiserie „Mordufer“ setzt das ZDF auf klassische Ermittlungsarbeit in moderner Inszenierung. Die erste Folge läuft am 6. März 2026 zur Prime-Time um 20.15 Uhr. Insgesamt sind vier Episoden geplant, die jeweils freitags ausgestrahlt werden. Schauplatz der Serie ist die Bodensee-Region. Im Mittelpunkt stehen die beiden Kommissarinnen Doro Beitinger, gespielt von Franziska Weisz, und Chiara Locatelli, dargestellt von Maria Wördemann.

Neben den Protagonistinnen rückt auch die Arbeitsumgebung der Ermittlerinnen in den Fokus. Für eine realitätsnahe Darstellung wurde das Büro der Figuren mit verschiedenen Produkten des Herstellers Sigel ausgestattet. Damit erscheinen Büro- und Organisationslösungen aus dem PBS-Segment erstmals sichtbar im Kontext einer deutschen TV-Krimiserie.

Ein zentrales Element der Ermittlungsarbeit in der Serie ist das mobile Boardsystem „Meet up“. Auf diesem Board werden Tatortfotos, Hinweise und Dokumente gesammelt, Namen von Verdächtigen festgehalten und neue Hypothesen entwickelt. Die visuelle Struktur hilft dem Team, komplexe Zusammenhänge zu ordnen und den Überblick über den Fall zu behalten. Durch den rollbaren Stand lässt sich das Board flexibel im Raum bewegen und dort einsetzen, wo die Ermittlerinnen gerade zusammenarbeiten.

Ergänzt wird diese Arbeitsumgebung durch verschiedene Schreibtisch-Accessoires aus der Serie „Eyestyle“. Zubehörablage, Stifteköcher und Schreibunterlagen aus Bambus oder recycelten Materialien sorgen im Büro der Ermittlerinnen für Ordnung und klare Strukturen. Auch ein Laptopständer aus Bambus kommt zum Einsatz. Die Gestaltung der Produkte setzt auf eine reduzierte Formensprache und natürliche Materialien.

Für mobile Arbeitsphasen nutzt das Ermittlerteam in der Serie außerdem eine Desk-Sharing-Tasche. Darin lassen sich Unterlagen, Schreibgeräte und technische Geräte transportieren. Das Konzept spiegelt den Trend zu flexiblen Arbeitsformen wider, bei denen Arbeitsmittel nicht mehr an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind.

Eine weitere Rolle spielen klassische Notizbücher. In der Serie dienen sie dazu, spontane Gedanken, Aussagen von Zeugen oder erste Skizzen festzuhalten. Sie ergänzen die digitale und visuelle Organisation der Ermittlungsarbeit und zeigen, dass analoge Werkzeuge weiterhin eine wichtige Funktion im Arbeitsalltag haben.

Mit der Ausstattung der Serie greift das Unternehmen ein Thema auf, das auch in vielen Büros relevant ist. Moderne Zusammenarbeit findet häufig an wechselnden Orten statt und kombiniert unterschiedliche Arbeitsmittel. Boards, mobile Organisationslösungen und klassische Notizsysteme bilden dabei eine gemeinsame Infrastruktur für Teamarbeit.

Die Präsenz der Produkte im Serienumfeld macht sichtbar, wie sich Büroorganisation im Alltag entwickelt. Gleichzeitig zeigt sie, wie Arbeitsmittel in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt werden können, vom klassischen Büro bis zur fiktionalen Ermittlungsarbeit im Fernsehen.
sigel.de

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