EK Retail 13.04.2026
Frühjahrsmesse setzt auf Kauflaune und Family-Trends
Mit mehr als 120 Marken, neuen Services und starken Orderkonditionen will die EK FUN in Bielefeld dem Baby- und Spielwarenhandel neue Impulse geben. Am 22. und 23. April 2026 stehen Family-Zielgruppen, Weihnachtsgeschäft und der Ausbau der Wettbewerbsposition im Fachhandel im Fokus.

In einem wirtschaftlich angespannten Umfeld setzt die EK FUN auf ein Thema, das im Handel oft unterschätzt wird und gerade deshalb Wirkung entfalten kann: echte Einkaufslust. Die Frühjahrsmesse der EK Retail bringt am 22. und 23. April 2026 in Bielefeld erneut Industrie, Handel und Dienstleister zusammen und positioniert sich damit als zentraler Order- und Networking-Termin für die Baby- und Spielwarenbranche.
Mehr als 120 Markenhersteller, darunter zahlreiche Newcomer, präsentieren Neuheiten und Sortimentsideen rund um die Zielgruppe Familie. Das Spektrum reicht von Baby- und Kids-Fashion über Schulanfang, Mal- und Bastelbedarf sowie Bücher bis hin zu Haushaltswaren. Damit adressiert die Messe genau jene Sortimentswelten, die im Fachhandel über Frequenz, Zusatzkäufe und emotionale Kaufanlässe entscheiden.
Neue Akzente setzen dabei junge Marken wie little dutch und small foot, die ab sofort auch über den EK Großhandel bestellt werden können. Ergänzt wird das Angebot durch die Private Labels babyworld und babyface, die auf Exklusivität und attraktive Handelsspannen zielen. Gerade mit Blick auf das zweite Halbjahr und das traditionell starke Jahresendgeschäft schafft die Messe damit frühzeitig Orientierung für die Sortimentsplanung.
Auch die Konditionen sind klar auf die aktuelle Handelssituation zugeschnitten. Für ZR-Spielware und Babyartikel werden die Rechnungen erst Ende November fällig. Im Großhandelsbereich verlängert EK die Wertstellung für Messeaufträge bis zum 8. Juni 2026. Diese Valuten sollen den angeschlossenen Händlern zusätzlichen Spielraum für die Order des Weihnachtsgeschäfts verschaffen. Parallel dazu setzt auch der VEDES-Showroom mit seinem Großhandelsprogramm einen deutlichen Schwerpunkt auf saisonale Sortimente rund um Weihnachten. Ergänzend bietet die „Meet & Greet“-Fläche in Halle 3.a Zugang zu unternehmensrelevanten Dienstleistungen.
„Vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und politischen Unsicherheiten steht der Ausbau der Wettbewerbsposition unserer Handelspartner an erster Stelle. Dafür kommt es wesentlich darauf an, den Verbrauchern in diesen belastenden Zeiten die Möglichkeit zu bieten, Spaß beim Einkaufen zu haben und Freude zu teilen. Und das geht natürlich gerade im Spielwaren- und Baby-Sektor besonders gut“, erklärt EK Vorstand Jochen Pohle.
Ein strategischer Baustein bleibt dabei das Store-Konzept happybaby, das auf der Messe ebenfalls eine zentrale Rolle einnimmt. „Unser erfolgreiches EK Markenstore-Konzept happybaby entwickelt sich sowohl qualitativ durch neue und verbesserte Leistungen als auch quantitativ durch die Expansion der Standorte“, betont André Babenhauserheide, General Manager EK Home Baby & Toys. Im happybaby-Store in Halle 2.b zeigt EK das Programm „MEHR für Partner“, das zusätzliche Qualität, Service und Beratungsleistungen für die angeschlossenen Händler bündeln soll.
Neu vorgestellt wird zudem ein Social-Media-Konzept, das gemeinsam mit dem Dienstleister socialPals entwickelt wurde. Hinzu kommen ein überarbeitetes Design für die Serviceleistungen „Mobilitätsgarantie“ und „Kindersitz-Sicherheitsgarantie“ sowie die aktuelle Ausgabe des Endkundenmagazins kiddies. Für die Sortimentsausrichtung im zweiten Halbjahr liefert die neue Fokus-Broschüre zusätzliche Orientierung. Einige dieser Produktschwerpunkte werden auch in den emotionalen POS-Baustein „Meine ersten Wünsche“ integriert.
Über die reine Warenpräsentation hinaus bleibt die EK FUN vor allem ein Ort des Austauschs. Händler, Industriepartner und das EK Team nutzen die Messe traditionell für Gespräche über Markttrends, Sortimentsstrategien und neue Services. Diese Netzwerkfunktion wird durch die Abendveranstaltung am ersten Messetag weiter gestärkt. In der „World of fun“ rückt bewusst das Spielerische in den Mittelpunkt – als emotionaler Gegenpol zu wirtschaftlichem Druck und als Erinnerung daran, dass gerade im Baby- und Spielwarensegment Einkaufserlebnisse ein zentraler Erfolgsfaktor bleiben.
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