Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

Schreibwarenzeichen 05.11.2009

Prisma analysiert Bekanntheit des Schreibwarenzeichens

Vor gut zwei Jahren fiel auf der Arbeitstagung des Forum Bürowirtschaft in Münster der Startschuss für das Schreibwarenzeichen. Die Prisma-Gruppe hat unter ihren Mitglieder jetzt abgefragt, wie das Branchenlogo angenommen und eingesetzt wird und die Ergebnisse dem Bundesverband Bürowirtschaft (BBW) zur Analyse und zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Schreibwarenzeichen
Schreibwarenzeichen

Das Schreibwarenzeichen ist mittlerweile bei 93,4 Prozent der in der Prisma-Verbundgruppe engagierten Fachhändler bekannt, der Nutzungsgrad liegt bei 29,3 Prozent. Für Prisma-Geschäftsführer Michael Purper, der die Untersuchung über die Prisma-Service-Center (PSC, Großhandel) durchführen ließ, ein sehr guter Wert: „Dies ist das Ergebnis einer guten Informationspolitik in den Markt hinein, an der die PSC, Fachpresse, BBW, Prisma und Hersteller gemeinschaftlich gearbeitet haben.”
p<. Für die Entscheidung, ob man ein Schreibwarenzeichen montieren lässt oder nicht, ist die Möglichkeit der finanziellen Förderung durch Hersteller oder Kooperationen offenbar nicht ausschlaggebend. Zwei von drei der befragten Händler waren die diversen Fördertöpfe nämlich durchaus bekannt. Dennoch ist die Bereitschaft relativ gering, ein Transparent des Schreibwarenzeichens anzubringen. Gerade einmal 60 (neun Prozent) der an der Umfrage beteiligten 663 Händler antworteten an dieser Stelle mit ja, dagegen 469 (70,7 Prozent) mit einem klaren nein. Die Bereitschaft mitzumachen hängt dabei offenbar ganz entscheidend vom betreuenden PSC ab. Während man bei den Kugelmann-Kunden mit 14 Prozent Zustimmung ein hohes Maß an Verbindlichkeit finden kann, bleiben andere eher hinter dem Durchschnitt zurück. Michael Purper: „Das Engagement der PSC ist unterschiedlich ausgeprägt und zeigt sich entsprechend in den Ergebnissen.”
p<. Informationen unter www.prisma-online.biz