UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

SAP 16.11.2009

Preisaufschlag sorgt für Unmut

Der Software-Konzern SAP hat seine Kunden erneut mit einer Preiserhöhung gegen sich aufgebracht. Mehrere Tausend Unternehmen hätten Briefe erhalten, in denen SAP die Erhöhung der Servicepauschale zur Wartung seiner Software angekündigt habe.

Von dem Aufschlag seien die Bezieher des alten Standard-Support betroffen. Schlimmstenfalls müssten diese künftig 20,7 statt bisher 17 Prozent der Lizenzkosten für die Wartung berappen. “Die Preiserhöhung bezieht sich auf einzelne Abschlüsse, es ist also eine Mischung aus niedrigeren und teilweise etwas höheren Preissteigerungen”, sagte ein SAP-Sprecher dem Magazin. Für den Konzern ist der Service eine der lukrativsten Einnahmequellen.

Schon im vergangenen Jahr hatte SAP den Beziehern seines Standard- Service den neuen Enterprise-Support aufzwingen wollen, der für viele Kunden deutlich teurer gewesen wäre. Nach lautstarken Protesten machte der Software-Konzern einen Rückzieher. Auch jetzt regt sich Widerstand. “Durch das harte Vorgehen treibt SAP seine Kunden dazu, über Drittanbieter nachzudenken”, sagte Andreas Oczko, stellvertretender Vorsitzender der deutschen SAP-Anwendervereinigung DSAG. Laut “Wirtschaftswoche” zeigte sich der Software- Konzern bereits kompromissbereit.