Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

SAP 16.11.2009

Preisaufschlag sorgt für Unmut

Der Software-Konzern SAP hat seine Kunden erneut mit einer Preiserhöhung gegen sich aufgebracht. Mehrere Tausend Unternehmen hätten Briefe erhalten, in denen SAP die Erhöhung der Servicepauschale zur Wartung seiner Software angekündigt habe.

Von dem Aufschlag seien die Bezieher des alten Standard-Support betroffen. Schlimmstenfalls müssten diese künftig 20,7 statt bisher 17 Prozent der Lizenzkosten für die Wartung berappen. “Die Preiserhöhung bezieht sich auf einzelne Abschlüsse, es ist also eine Mischung aus niedrigeren und teilweise etwas höheren Preissteigerungen”, sagte ein SAP-Sprecher dem Magazin. Für den Konzern ist der Service eine der lukrativsten Einnahmequellen.

Schon im vergangenen Jahr hatte SAP den Beziehern seines Standard- Service den neuen Enterprise-Support aufzwingen wollen, der für viele Kunden deutlich teurer gewesen wäre. Nach lautstarken Protesten machte der Software-Konzern einen Rückzieher. Auch jetzt regt sich Widerstand. “Durch das harte Vorgehen treibt SAP seine Kunden dazu, über Drittanbieter nachzudenken”, sagte Andreas Oczko, stellvertretender Vorsitzender der deutschen SAP-Anwendervereinigung DSAG. Laut “Wirtschaftswoche” zeigte sich der Software- Konzern bereits kompromissbereit.