UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Manufactum 18.11.2009

Achtes Warenhaus öffnet in Frankfurt

Manufactum setzt seine ehrgeizige Ankündigung, noch in diesem Jahr ein Warenhaus in Frankfurt zu eröffnen, in die Tat um. Am 19. November eröffnet das Unternehmen aus dem westfälischen Waltrop im Podiumgebäude des neuen Opernturms in Frankfurt – vis-à-vis der Alten Oper – sein nunmehr achtes Warenhaus sowie ein Ladengeschäft und Bistro der Lebensmitteltochter “brot&butter”.

Manufactum Frankfurt
Manufactum Frankfurt

Im neuen Warenhaus erwartet den Besucher auf einer Fläche von über 1.000 Quadratmeter fast das gesamte Warensortiment aus dem Manufactum-Katalog. Seit 1988 vertreibt das Handelsunternehmen unter dem Leitsatz “Es gibt sie noch, die guten Dinge” hochwertige und selten gewordene Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Das Angebot entspricht in seiner Breite dem eines klassischen Warenhauses: von Kupfertöpfen und Eisenpfannen über Glycerinseifen und Ebonitfüller bis hin zu altsämisch gegerbten Lederjacken und Zimmerbesen aus Roßhaar wird dem wählerischen Kunden angeboten, was der kritischen Prüfung des qualitätsbewußten Unternehmens standhält.
Bei “brot&butter” findet der Gast ein ausgesuchtes Sortiment ursprünglicher, regionaler Lebensmittel für jeden Tag.  
Ungewöhnlich wie die Architektur des Opernturms selbst ist auch die Einrichtung des Ladens: Mit seinen eigens angefertigten Möbeln aus Eichenholz erinnert das Geschäft eher an eine zeitgemäße Variante des traditionellen Kontors als an ein gewöhnliches Kaufhaus. www.manufactum.de
Bild: © Prof. Christoph Mäckler Architekten