TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Politik 23.11.2009

Füller auf Staatskosten

Gegen Ende der abgelaufenen Wahlperiode haben 115 Bundestagsabgeordnete auf Kosten der Steuerzahler für 68 800 Euro 396 Schreibgeräte der Nobelmarke Montblanc gekauft.

Sie orderten die edlen Schreibgeräte von Januar bis Oktober dieses Jahres Das teilte die Bundestagsverwaltung mit und bestätigte damit einen Bericht der Bild-Zeitung. Offenbar animierte besonders das nahende Ende der Wahlperiode zu verstärktem Einkauf, denn allein von August bis Oktober orderten die Politiker 216 Schreibgeräte dieser Marke - in den sieben Monaten zuvor waren es mit 180 Stück deutlich weniger gewesen.
 
Die Ausgaben wurden aus dem Konto für Sachleistungen getätigt, aus dem jedem Abgeordneten 12 000 Euro jährlich zur Verfügung stehen. Jedem Parlamentarier steht diese feste Summe für laufende Bürokosten zu. Davon müssen zum Beispiel Computer, Telefonkosten, Notizblöcke und eben auch Stifte bezahlt werden. Und was nicht ausgegeben wird, verfällt einfach. Sparsamkeit zahlt sich hier nicht aus.