Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Jahresergebnis 13.04.2010

Herlitz verbessert Ergebnis

Trotz niedrigeren Umsatzes hat Herlitz im vergangenen Jahr ein positives Ergebnis vor Steuern ausgewiesen. Wegen Abschreibungen latenter Steuern stand unter dem Strich allerdings ein Konzernjahresffehlbetrag von 1,3 Millionen Euro.

Der Herlitz-Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Ergebnis vor Steuern von 0,7 Mio. EUR (Vorjahr -0.5 Mio. EUR). Durch den geplanten Einstieg von Pelikan musste im Jahr 2009 der Bestand an aktiven latenten Steuern komplett abgeschrieben werden, da durch den Eigentümerwechsel die Nutzung der steuerlichen Verlustvorträge gesetzlich nicht mehr möglich sein wird. Diese notwendige Abschreibung von aktiven latenten Steuern in Höhe von 1,8 Mio. EUR verhinderte einen positiven Geschäftsabschluss im Jahr 2009.
Die Umsatzreduzierung auf nun 259,3 Mio. EUR war zum größten Teil in der langfristigen Planung zum Konzernumbau berücksichtigt worden, so dass die eingetretenen Umsatzverluste durch entsprechende Kosteneinsparungen kompensiert werden konnten. Die schwache Konjunktur, insbesondere in Osteuropa, hatte im Jahr 2009 allerdings auch einen negativen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung.
Informationen unter www.herlitz.de