Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Umfrage 06.05.2010

Deutsche haben Vorbehalte gegen Online-Rechnungen

Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage bevorzugen drei Viertel der Bundesbürger  Rechnungen, die sie per Post erhalten haben. Online-Rechnungen werden hingegen von einer Mehrheit nicht gewünscht.

Im Auftrag des Verbands der deutschen Briefumschlag-Fabriken hatte das Meinungsforschungsinstitut über eintausend Menschen in Deutschland befragt. Selbst in der Altersgruppe der 18 bis 29-jährigen ziehen 79 Prozent die Papierrechnung vor. Gerade einmal 14 Prozent der Bevölkerung bevorzugen elektronische Rechnungen. “Diese Erkenntnisse stehen im krassen Gegensatz zu der Tatsache, dass bereits 43 Prozent der Budnesbürger regelmäßig elektronische Rechnungen erhalten”, hieß es von Seiten des VDBF zu den Ergebnissen. Damit werde einmal mehr deutlich, so der Verband, dass in Deutschland das professionelle Kundenbeziehungsmanagement dem vordergründigen Kostendenken untergeordnet werde. Die Unternehmen sparten Porto und Papier und überließen es dem Kunden, seine Rechnungen selbst auszudrucken. “Dabei wird leicht übersehen, dass auf diese Weise ein erhebliches Kundenabwanderungspotenzial entsteht”, kritisierte der VDBF. “Schließlich wollen eigentlich 78 Prozent der Bevölkerung ihre Rechnungen in Papierform per Post.”
Informationen unter www.vdbf-online.de