Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

ASSMANN Advertorial

Liebe auf den ersten Sitz

ASSMANN erweitert seine Bürostuhlserie um vier attraktive Modelle – individuell konfigurierbar, ergonomisch durchdacht, nachhaltig konzipiert. mehr…

TMS

Konzepte statt Standardware

Individuelle Sortimente, kurze Entwicklungszeiten und verlässliche Lieferketten prägen den Grußkarten- und Papeteriemarkt. TMS International hat sich frühzeitig darauf eingestellt. mehr…

TA Triumph-Adler: Mehr als digitales Ablegen

Mehr als digitales Ablegen

Olaf Stammer, TA Triumph-Adler: Dokumentenmanagementsysteme unterstützen Unternehmen dabei, digitale Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und vor unbemerkten Veränderungen geschützt zu archivieren. mehr…

Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

VDBF mit positiven Zahlen 02.11.2010

Briefumschläge-Verbrauch wächst um 4%

Ungeachtet des Gegenwinds durch neue Medien melden die Mitgliedsfirmen des VDBF  – laut ihrer Verbandsstatistik – in diesem Jahr eine Mengen-Steigerung um vier Prozent.

Die Entwicklung findet parallel zum Brutto-Sozialprodukt statt, für das die Bundesregierung gerade erst eine Wachstumsrate von 3,4 Prozent für 2010 prognostiziert hat. Barbara Wessner, die Präsidentin des VDBF sagte: „Es zeigt sich, dass die Briefumschlag-Hersteller das Internet als Gegenwind spüren, umgekehrt begreifen wir das Netz aber auch als Chance, da hier völlig neue Märkte und Möglichkeiten entstehen, z.B. durch Werbung und Online-Handel. Einige Firmen erzielen mit Verpackungen für den Online-Handel bereits 20 Prozent ihres Umsatzes.“ Die im VDBF zusammengeschlossenen Unternehmen haben Respekt vor den Auswirkungen des Internets, aber keine Angst vor dem „De-Mail“. Barbara Wessner: „Das De-Mail hat ja erst 700 000 Anmeldungen. Von 49 Millionen Internet-Nutzern sind das gerade mal 1,4 Prozent. Offensichtlich sind die Menschen mit der normalen E-Mail einfach zufrieden und glauben nicht den Politiker-Versprechungen von mehr Internet-Sicherheit. Selbst die hoch geschützte NATO verkündet dieser Tage, dass sie sich mit Nachdruck gegen ‚Cyber-Crime’ wappnen muss.“
www.vdbf-online.de