Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

ASSMANN Advertorial

Liebe auf den ersten Sitz

ASSMANN erweitert seine Bürostuhlserie um vier attraktive Modelle – individuell konfigurierbar, ergonomisch durchdacht, nachhaltig konzipiert. mehr…

Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

TA Triumph-Adler: Mehr als digitales Ablegen

Mehr als digitales Ablegen

Olaf Stammer, TA Triumph-Adler: Dokumentenmanagementsysteme unterstützen Unternehmen dabei, digitale Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und vor unbemerkten Veränderungen geschützt zu archivieren. mehr…

TMS

Konzepte statt Standardware

Individuelle Sortimente, kurze Entwicklungszeiten und verlässliche Lieferketten prägen den Grußkarten- und Papeteriemarkt. TMS International hat sich frühzeitig darauf eingestellt. mehr…

Oki-Studie zum Drucken in Unternehmen 16.11.2010

Unternehmen lassen beim Drucken Einsparpotenziale ungenutzt

Geschäftskunden in ganz Europa schöpfen die möglichen Einsparungen durch Verbesserung ihrer Technologien und Optimierung von Drucklösungen nach wie vor nicht aus. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie „Was genau drucken Sie?”, bei der OKI zahlreiche Business-Anwender aus der Produktions- und Dienstleistungsbranche in insgesamt 15 europäischen Ländern befragt hatte.

Bernd Quenzer, Oki
Bernd Quenzer, Oki

Demzufolge werden in Deutschland Materialien wie Visitenkarten (79 Prozent), Broschüren (77 Prozent) und Poster oder Banner (51 Prozent) kaum Kosten sparend von Unternehmen selbst gedruckt. Als Hauptgrund wurde eine unzulängliche Druckqualität genannt. Darüber hinaus gaben die Befragten an, dass es ihnen an Zeit fehle, herauszufinden, wie das Produzieren solcher Geschäftsdrucksachen funktioniert. “Unternehmen könnten durch Inhouse-Printing jährlich knapp vier Milliarden Euro sparen. Gerade im deutschen Mittelstand wäre das Potenzial enorm, denn unsere heimischen Betriebe liegen im Europavergleich bei der Nutzung von Inhouse-Druck, Duplex und Kostenmanagement-Software weit hinten. Fast 20 Prozent der befragten Unternehmen denken immer noch, dass ein professioneller Drucker mit Medienflexibilität zu kostspielig ist. Meistens stehen die Anschaffungskosten im Vordergrund der Kaufentscheidung, obwohl sich auf Dauer Betriebskosten, Verbrauchsmaterial und optimale Auslastung im Geldbeutel bemerkbar machen”, erklärt Bernd Quenzer, Managing Director und Vice President Central Region bei OKI Systems Deutschland, die aktuelle Lage.
www.oki.de