Papiernest

Innovation mit Wirkung

Wie PapierNest mit einer klaren Plattform-Strategie Sortimente bündelt, Flächen produktiver macht und dem Handel neue Spielräume eröffnet. Constantin von Braun und Burkhard Schepermann im Interview. mehr…

Christian Haeser

Neue Regeln und neue Rollen?

Christian Haeser, Geschäftsführer des Handelsverbandes Wohnen und Büro, ordnet ein, was auf die PBS-Branche zukommt, wo die größten Risiken liegen und welche Rolle dem Fachhandel künftig zukommt. mehr…

Ideal Florian Lehmann

Auf Kurs zur Mission 2030

Florian Lehmann, neuer CEO von Krug + Priester, spricht im Dialog-Interview über Ziele, Wachstum, Weiterentwicklung von Organisation und Vertrieb sowie von zukunftsorientierter Unternehmenskultur. mehr…

Cactus

Gemeinsam Zukunft gestalten

Der Grußkartenspezialist Cactus startet mit Susy Card in 2026 durch. Lesen Sie, welche Rolle die hohe Fertigungstiefe, die internationale Produktionsstrategie und das neue Führungsteam spielen. mehr…

GfK-Studie 24.11.2010

GfK-Studie „Weihnachtsgeschenke 2010“

4174 Personen hat die Nürnberger GfK zu ihrem „Schenkverhalten“ an Weihnachten befragt. Das Ergebnis: Wer viel verdient, ist auch beim Schenken großzügig.

 Laut der aktuellen Studie kann der Handel mit Umsätzen für Geschenke in Höhe von rund 14 Milliarden Euro rechnen. Die Renner sind Bücher, Bekleidung und Accessoires sowie Spielwaren. „Rund 93 Prozent der Deutschen beabsichtigen, für durchschnittlich 245 Euro Weihnachtsgeschenke zu kaufen“ – so bringen es die Marktforscher auf den Punkt. Mithin sind rund 7 Prozent der Bevölkerung „Geschenkemuffel“, und zwar deutlich mehr Männer (10 Prozent) als Frauen (5 Prozent). Menschen in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von weniger als 1500 Euro im Monat planen im Schnitt 146 Euro für Geschenke ein. Liegt das monatliche Nettoeinkommen bei mehr als 3500 Euro, steigt der Wert der geplanten Geschenke auf durchschnittlich 366 Euro. www.gfk.de