Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Zukunft Fachhandel 13.12.2010

Zukunft Fachhandel

Die künftigen Entwicklungen der Märkte und der Kundenbedürfnisse zwingen den Fachhandel zu tief greifenden Anpassungsprozessen. Der Fachhandel entwickelt sich weg vom Monosortiment einer bestimmten Branche zum Anbieter eines branchenübergreifenden Sortiments, der sich in seiner Sortimentszusammenstellung und in der Auswahl seiner Vertriebswege am Profil seines Wunschkundensegments orientiert. Auch der in der PBS-Branche ist diese Entwicklung nicht aufzuhalten.

Logo Zukunft Fachhandel
Logo Zukunft Fachhandel

Viele Ansätze und Projekte wurden in den vergangenen Jahren aufgegriffen und wieder fallen  gelassen. Verbände, Genossenschaften und Großhändler haben mit ihren innovativen Ideen den Markt aufgerüttelt und wurden doch wieder von der Wirklichkeit eingeholt. Wer aber ist Schuld am Debakel des Fachhandels? Ist es der Internethandel? Ganz so einfach ist es mit der Schuldzuweisung nicht.
Der Umsatz im aktuellen Weihnachtsgeschäft in Deutschland soll sich auf rund 64,5 Milliarden Euro belaufen. Das sind 1,9 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der HDE rechnet sogar mit fast 77 Milliarden Euro. Trotz der vielfältigen Möglichkeiten zum Einkauf über Online-Shops dominiert immer noch der stationäre Einzelhandel (mehr als 51 Prozent des Umsatzes) – über die Hälfte der Deutschen schätzt also die persönliche Beratung vor Ort.
Die Chancen stehen also gut für den klassischen Handel. Zurzeit entstehen wieder interessante Projekte – auch die PBS-Branche hat aus Fehlern gelernt. Wir als Fachzeitschrift haben daraus den Schluss gezogen, unseren Fokus noch stärker auf die fachhandelsbezogenen Themen zu richten. Deshalb starten wir ab sofort unsere Reihe „Zukunft Fachhandel”. Diesen Claim verwenden wir immer dann, wenn es sich um Themen dreht, die besonders dem Handel helfen sollen, sich in der PBS-Landschaft zu behaupten. Die PBS Report-Redaktion freut sich auf einen intensiven
Dialog mit Ihnen.
Ihr
Pietro Giarrizzo