Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

HDE 07.01.2011

HDE fordert: Lastschriftverfahren muss bleiben

Scharfe Kritik übte jetzt der Handelsverband HDE daran, dass die EU-Kommission ein Enddatum für das deutsche Lastschriftverfahren (EC-Karte plus Unterschrift) vorgeschlagen hat.

„Ein gesetzliches Enddatum führt dazu, dass in eine Technik mit Verfallsdatum nicht mehr investiert wird und damit der Wettbewerb um das effizienteste Zahlungssystem verhindert wird”, sagte heute in Berlin HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. 

Die europäischen Bezahlverfahren (SEPA) bekämen gegenüber dem ELV automatisch einen ungerechtfertigten Vorteil, sollte es bei dem vorgestellten Entwurf bleiben. „Die Kommission hat sich instrumentalisieren lassen. Wir sind enttäuscht, dass sie von ihrem ursprünglichen Ziel einer nachfragegetriebenen Überführung der alten Systeme abgewichen ist”, so Genth. So würden nun die technischen Vorgaben der europäischen Kreditwirtschaft in ein Gesetz gegossen. Nach Artikel 4 Absatz 1b müsse zudem ein künftiges lastschriftbasiertes Zahlungssystem ´eine Mehrheit der Zahlungsdienstleister aus einer Mehrheit der Mitgliedsstaaten` repräsentieren. „Damit wird ein Monopol für die Europäische Bankenorganisation EPC geschaffen. Newcomer mit innovativen Zahlungsprodukten haben keine Chance.”
Durch die neue Verordnung würden Wettbewerb und Innovationen nur gestattet, wenn es die Banken wollen. Genth kritisierte die offensichtliche Ablehnung des in Deutschland beliebten Bezahlens mit Karte und Unterschrift. „Es gibt in dem Verordnungsentwurf einen ´ELV-Paragraphen`, der verhindern soll, dass das elektronische Lastschriftverfahren, bei dem die Banken vergleichsweise wenig profitieren, im SEPA-Zeitalter überleben kann. Wir fordern daher eine dauerhafte Ausnahmeregelung, die sicherstellt, dass das ELV so lange in seiner jetzigen Form weiter betrieben werden kann, bis die Kreditwirtschaft auch in unseren Augen eine adäquate Alternative nach SEPA-Standards bereitstellt”. www.hde.de