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Herlitz 21.05.2013

Quartalsergebnis besser als in Vorjahresperiode

Der Herlitz-Konzern weist für die Monate Januar bis März 2013, wie saisonal üblich, ein negatives operatives Ergebnis (EBIT) aus. Bereinigt man das EBIT der Vorjahresperiode um den einmaligen Ertrag aus der Entkonsolidierung der veräußerten Gesellschaften fällt das operative Ergebnis der aktuellen Periode allerdings besser aus.

Herlitz Logo
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Bei der Analyse der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2013 spielt der Verkauf des Registraturgeschäftes im März 2012 eine zentrale Rolle. Zum einen hatte diese Transaktion im Vorjahr durch den erhaltenen Kaufpreis einen positiven Einmaleffekt auf das Ergebnis des Herlitz-Konzerns insgesamt. Zum anderen finden die Umsätze im Bereich der „no name“ und „privatelabel“ Registraturartikel im laufenden Geschäftsjahr mehrheitlich nicht mehr im Herlitz-Konzern statt.

Im Herlitz-Konzern sind im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres die Umsatzerlöse gegenüber den entsprechenden Werten des Vorjahres insgesamt um 30 Prozent zurückgegangen. Davon sind wiederum knapp 90 Prozent die Folge des veräußerten Registraturgeschäftes. Der verbleibende Umsatzverlust entfällt im Wesentlichen auf bestehende Papeterie- und Discountkunden. Trotz dieses generellen Rückgangs haben sich für uns im Fokus stehende Artikelgruppen, wie zum Beispiel Schulranzen/Rucksäcke und die Büroartikel des „easy orga“Sortimentes am Markt behauptet.

Ergebnisentwicklung in der beschriebenen Weise fort. Wegen der starken Saisonalität des PBS-Geschäftes werden positive Ergebnisbeiträge überwiegend in der zweiten Jahreshälfte mit dem Schulanfangs- und Weihnachtsgeschäft erzielt.

Das operative Geschäft läuft zu Beginn des Geschäftsjahres 2013 wie erwartet. Um die künftigen Ertragsziele zu erreichen, wird weiter mit hoher Intensität an der Umsetzung der laufenden Anpassungsund Einsparungsmaßnahmen sowie der konkreten Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Pelikan gearbeitet. Weitere Informationen www.herlitz.de