UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

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Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

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Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

IFH Köln 17.05.2013

Branchenbarometer: PBS Markt verliert 5,5 Prozent

Erste Hochrechnungen aus dem IFH-Branchenbarometer zeigen das dritte positive Ergebnis in Folge für die deutschen Handelsbranchen: 2012 ist das Gesamtvolumen aller 60 Branchen um 1,5 Prozent auf insgesamt 635,4 Milliarden Euro angestiegen.

IFH Köln, Märkteranking
IFH Köln, Märkteranking

Damit hat sich der Auftrieb des Gesamtvolumens, das sich mit 53 Milliarden Euro über dem des Krisenjahres 2009 auf einem sehr hohen Niveau bewegt, zwar etwas abgeschwächt, die inländische Nachfrage zeigt sich aber in nahezu unverändert robuster Verfassung. Auch die Prognose ist weiterhin positiv: Laut der IFH-Experten dürfte sich das Gesamtvolumen aller Märkte bis 2017 um fast 48 Milliarden Euro auf dann 683 Milliarden Euro erhöhen.

Das Ranking der einzelnen Märkte wird in diesem Jahr vom Uhrenmarkt angeführt. Als einzige Branche konnte der Handel hier ein zweistelliges Plus von 11,2 Prozent verzeichnen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Märkte Musikinstrumente (plus 8,2 Prozent) und Leuchten & Lampen (plus 7,7 Prozent).

Die Flop 3 des Rankings werden von dem Fashion-Markt für Pelze & Lederbekleidung angeführt: Mit einem Jahresminus von 13 Prozent bildet dieser Markt mit Abstand das Schlusslicht der Tabelle. Ebenfalls schwach abgeschnitten haben Gardinen/Deko-Stoffe (minus 7,2 Prozent) und textile Bodenbeläge (minus 3,3 Prozent) aus dem Geschäftsfeld Home & Interior sowie PBS-Artikel (minus 5,5 Prozent). Auffällig sei allerdings, so Krüger, dass die Abstände zwischen den Gewinner- und Verlierermärkten im Jahresvergleich 2011/2012 etwas kleiner seien, als in den Jahren zuvor.

Ein Blick auf die untersuchten Geschäftsfelder (gruppierte Konsumgütermärkte) zeigt: Stark abschneiden konnte auch das Geschäft mit Elektrogeräten und Consumer Electronics. Das gesamte Geschäftsfeld lag 2012 mit 3,5 Prozent im Plus – weit vor den übrigen Geschäftsfeldern. Schlusslicht bilden hier die Fashion-Branchen, die zusammen genommen nahezu unverändert bei 52,5 Milliarden Euro stehengeblieben sind. Weitere Informationen www.ifhkoeln.de