TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

HDE 16.12.2015

WLAN-Störerhaftung abschaffen – ohne neue Rechtsunsicherheiten

Mit Blick auf die heutige Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages zur Neuregelung der WLAN Störerhaftung betont der Handelsverband Deutschland, dass der aktuelle Gesetzesvorschlag für neue Rechtsunsicherheiten sorgt.

Der HDE kritisiert insbesondere die Punkte im Gesetzesvorschlag, nach denen Händler besondere Maßnahmen ergreifen müssen, um von der Störerhaftung ausgenommen zu sein. Es sei unklar, welche Sicherungsmaßnahme als „angemessen“ gelten und wie Händler „unberechtigte“ Nutzer identifizieren sollten. „Im Handel gibt es keine unberechtigten Nutzer. Unsere Händler wollen ihr WLAN allen Kunden öffnen“, sagt der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Der Bundesrat habe einen guten Vorschlag vorgelegt, diese unklare Formulierung aufzulösen und eine praxisnahe Lösung zu schaffen.

„Die Händler brauchen für den Einsatz von WLAN in ihren Geschäften Rechtssicherheit“, so Tromp. In anderen Ländern seien WLAN-Angebote in den Läden längst üblich. „Die weltweit einmalige Rechtslage in Deutschland behindert die Digitalisierung im Einzelhandel. Besonders kleine und mittelständische Händler schrecken aufgrund der rechtlichen Risiken davor zurück, WLAN-Angebote zu schaffen“, so Tromp. Fast die Hälfte (48 Prozent) gab dies bei einer HDE-Umfrage als Haupthinderungsgrund an.
www.einzelhandel.de