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Assmann Büromöbel 25.04.2019

Eine Million Schranktüren in sieben Jahren

Als die vollautomatische Frontenlinie im Frühjahr 2012 in Betrieb genommen wurde, war das für Assmann ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Industrie 4.0 – mit Erfolg: Knapp sieben Jahre später hat die Anlage die millionste Tür produziert. Mitarbeiter aus Produktion und Entwicklung nahmen zusammen mit dem technischen Leiter Guido Hübner die festlich mit einer roten Schleife verzierte Tür entgegen.

Sie nahmen die millionste Tür entgegen: Assmann-Mitarbeiter aus Produktion und Entwicklung zusammen mit dem technischen Leiter Guido Hübner
Sie nahmen die millionste Tür entgegen: Assmann-Mitarbeiter aus Produktion und Entwicklung zusammen mit dem technischen Leiter Guido Hübner

„Das ist heute ein ganz besonderer Tag, den wir alle gemeinsam feiern können“, freute sich Hübner. „Die Frontenlinie hat, genau wie die neue Korpusmöbellinie im vergangenen Jahr, einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Standortes zu einer der modernsten Büromöbelproduktionen Europas geleistet.“

Auf der Frontenlinie werden seit dem Jahr 2012 Türen für Fronten und Schubkästen der Büromöbel-Serie Allvia produziert – vollautomatisch inklusive aller teilweise komplexen Bohrungen für Scharniere, Schließgestänge, Schlösser und Lüftungsgitter. Am Ende der Produktion stellt ein Roboter die in einem Schritt produzierten Türen exakt vorsortiert in den bereitstehenden Montagewagen ab, so dass sie von den Mitarbeitern in der Endmontage eine nach der anderen weiterverarbeitet werden können. Der Rest ist Handarbeit. „Mit der von der Hüttenhölscher Maschinenbau GmbH aus Verl speziell für unsere Anforderungen entwickelt und gebauten Anlage haben wir unsere Prozesse und Abläufe in Produktion und Logistik deutlich optimiert“, freut sich Guido Hübner als technischer Leiter bei Assmann.

www.assmann.de