UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

Sedus 08.10.2019

13,5 Millionen Euro in "Büro der Zukunft" investiert

Das im April fertiggestellte Bürogebäude am Stammsitz in Dogern wurde inzwischen von allen Fachabteilungen bezogen und nach einer kurzen Testphase in Betrieb genommen. Mit einer Bausumme von 13,5 Millionen Euro setzte der renommierte Büromöbelhersteller seine ganz eigenen Vorstellungen eines „Büro der Zukunft” um.

Das Sedus Smart Office
Das Sedus Smart Office

Das von Moser Architekten Lörrach entworfene Sedus Smart Office ist nicht nur vorbildlich gestalteter Arbeitsplatz für die eigenen Mitarbeiter, sondern auch aus technischer Sicht state-of-the-art. Es ist Testlabor, Prototyp und Vorzeigeobjekt für die internationalen Kunden, die aus aller Welt an den Hochrhein reisen.

Rund 100 Mitarbeiter aus den Bereichen Design- und Produktentwicklung, Produktmanagement, Einkauf, Vertrieb Deutschland und Export, Facility Management, Qualitäts- und Fertigungsleitung, Industrial Engineering, Marketing, Werbung und der Vorstand arbeiten nun unter einem Dach, in einem Raum und in einem großzügig gestalteten Umfeld.
Mit dem neuen Gebäude löst sich Sedus von einem herkömmlichen, konventionellem Ansatz und zeigt eindrucksvoll, wie moderne Büroarbeit gestaltet werden und interdisziplinäre Teamarbeit funktionieren kann. Mit der Anbindung an die Fertigung und nicht zuletzt in direkter Nachbarschaft zur Vollwertkantine können die Kunden aus aller Welt jetzt das „Gesamtpaket Sedus” an einem konzentrierten Standort erleben.

Das Sedus Smart Office wurde, genau so wie bei der Begleitung und Realisierung kundenspezifischer Projekte, als maßgeschneiderte Lösung auf Basis der spezifischen Anwendungen und Tätigkeitsanforderungen der Nutzer umgesetzt. Die Belegschaft wurde von Anfang an in den Prozess mit einbezogen, womit sicher gestellt wurde, dass jeder sein Arbeitsumfeld im neuen Gebäude so vorfindet, wie er es für sich persönlich und für die Interaktion mit Kollegen und anderen Bereichen braucht.

Vorstandsprecher Holger Jahnke, der wie seine beiden Vorstandskollegen auch sein neues Büro im Sedus Smart Office bezogen hat, fühlte sich von Anfang an im neuen Arbeitsumfeld wohl: „Bei der Einrichtung von Bürogebäuden geht es schon lange nicht mehr um die Planung und Anordnung von Büromöbeln. Es geht vielmehr um die Gestaltung zukunftssicherer administrativer und kreativer Prozesse, die Sedus in Zusammenarbeit mit seinen internationalen Kunden permanent erforscht, verfolgt und umsetzt. Die Erkenntnisse daraus flossen natürlich auch in unsere neue Firmenzentrale ein.”

Marketingleiter Ernst Holzapfel, der auch in seiner Eigenschaft als Architekt das Bauprojekt bis in die Tiefe begleitete: „Bei der Umsetzung unseres neuen Gebäudes wurden die Prinzipien der Human Centred Architecture [HCA) bzw. des Human Centred Design [HCD) berücksichtigt. Hierbei werden die Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen in den Mittelpunkt gestellt, die das Gebäude bzw. die Einrichtungen später auch nutzen. Wird dieses als Prozess und Zusammenspiel zwischen Mensch, Raum und Technologie verstanden, so können moderne, inspirierende und innovationsfördernde Orte der Begegnung entstehen. Das Gebäude wurde auch ganz bewusst nicht als architektonische Ikone inszeniert, sondern als zweigeschossige Aufstockung über einer Produktionshalle.”
www.sedus.de

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