Hamelin

Hamelin: Strategie nach der Integration

Die Integration von Pelikan und herlitz hat Hamelin strategisch gestärkt. Gleichzeitig zeigte sich, wie anspruchsvoll die Zusammenführung internationaler Marken sein kann. Mehr im Interview ... mehr…

UMP 3-4 2026

Haftnotizen von der Rolle

Mit den UPM Notes zeigt UPM, wie sich dieses klassische Produkt durch neue Materialien, recyclingfähige Verpackungen und innovative Formate nachhaltiger und funktionaler weiterentwickeln lässt. mehr…

Utax

UTAX: IT-Sicherheit beim Drucken und Scannen

Drucker und MFP sind oft blinde Flecken der IT-Sicherheit, obwohl sie sensible Daten verarbeiten; mit NIS-2 wächst der Druck, weshalb UTAX seine Systeme ab Werk umfassend absichert und erweitert. mehr…

Krise ist das neue Normal

Krise ist das neue Normal

Die Konsumlaune bleibt fragil, Plattformen aus Fernost setzen neue Preisanker. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln erklärt, warum 2026 kein Übergangsjahr wird, sondern ein Stresstest für den Handel. mehr…

Konica Minolta 29.11.2010

Konica Minolta Deutschland mit neuem Druckervertrieb

Infolge der verstärkten Konzentration auf Projektgeschäfte und umfassende Druck­managementlösungen plant Konica Minolta Deutschland eine Neupositionierung des Druckervertriebs.

Konica Minolta
Konica Minolta

„Weichen zu stellen, heißt auch immer, bestimmte Wege nicht mehr zu fahren und andere dafür intensiver zu nutzen“, erklärt Günther Schnitzler, President von Konica Minolta Business Solutions Deutschland, die Konzentration auf den B2B-Bereich. „Wir haben uns zu einem führenden Anbieter maßgeschneiderter Druckmanagementlösungen für große und mittelständische Unternehmen sowie für den öffentlichen Sektor entwickelt. Dabei steht das Projektgeschäft im absoluten Fokus. Insofern ist es nicht nur konsequent, sondern auch ein Gebot der wirtschaftlichen Vernunft, unsere Vertriebsstrukturen dieser Entwicklung anzupassen.“ Schnitzler betont, dass die Druckersparte auch weiterhin wichtiger Bestandteil des Portfolios von Konica Minolta darstellen werde. Die Produktpalette mit den bizhub-, magicolor- und pagepro-Druckern und All-in-Ones bliebe erhalten. „Wir streben allerdings eine engere Zusammenarbeit mit denjenigen Vertriebspartnern an, die im Hinblick auf unser Geschäftsmodell eine ähnliche Strategie verfolgen. Daher werden wir das Gespräch mit Partnern suchen, deren Unternehmensstrategie ebenfalls auf B2B, das heißt Projekt- und Lösungsgeschäft ausgerichtet ist“, so Schnitzler weiter. „Die bisherigen produktspezifischen Vertriebskanäle im Bereich ‚Indirect Sales’ sollen in einer einheitlichen Vertriebsstruktur zusammengeführt werden.“ Mit dem Konzept „Optimized Print Services“ hat Konica Minolta bereits im Juni eine entscheidende Weichenstellung zur Stärkung des professionellen Projektgeschäfts vorgenommen. Die jetzige Entscheidung zu Gunsten einer neuen Vertriebsstruktur der Druckersparte ist für Schnitzler die konsequente Fortsetzung dieses Weges. www.konicaminolta.de