Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

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TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

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Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Herlitz AG 10.06.2011

Herlitz sieht trotz schlechter Zahlen Sanierungsfortschritte

Der scheidende Herlitz-Vorstandsvorsitzende Jan von Schuckmann hat am Freitag seine letzte Hauptversammlung geleitet. Schuckmann scheidet zum Jahresende aus, nachdem er neun Jahre für den Berliner Schreibwarenhersteller tätig war. 

Herlitz Logo web2.0
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Vier Jahre hatte der Vorstandschef Jan von Schuckmann beim Schreibwarenhersteller Herlitz Zeit, das Unternehmen, das mittlerweile zu 70 Prozent der malaysischen Pelikan-Gruppe gehört, zu sanieren. Was den Zustand des Konzerns mit seinen Standorten in Berlin, Falkensee (Havelland) und Peitz (Spree-Neiße) betrifft, ist sein Auftrag offenbar erfüllt. Das Unternehmen sei wesentlich „schlanker und fokussierter aufgestellt”, bescheinigte Aufsichtsratschef Georg C. Domizlaff auf der Hauptversammlung dem scheidenden Firmenchef.
    Der Umsatz sank durch eine weitere Konzentration auf das Kerngeschäft gegenüber 2009 um zehn Prozent auf 233,8 Millionen Euro. Während die Einnahmen im Inland stabil blieben, brach der Auslandsumsatz wegen des Verkaufs einer Produktionsstätte in Tschechien um rund 40 Prozent ein. Das Ergebnis vor Steuern rutschte nach einem Plus von 687 000 Euro im Vorjahr mit 3,5 Millionen Euro ins Minus. Zudem wurden rund 200 der 2009 noch 1900 Arbeitsplätze abgebaut.

Das erste Quartal 2011 zeigt allerdings leichte Besserung: Der Umsatz hat sich im Inland und Osteuropa weiter stabilisiert. „Herlitz stand seit Jahren finanziell nicht so gut da”, zog von Schuckmann letztlich ein positives Resumee. Die Eigenkapitalquote liege bei soliden 34 Prozent und das Vorratsvermögen reiche, um dem Konzern „eine gute Bodenplatte für Investitionen” zu bieten.

Der designierte Vorstandschef Thomas Hübner, der Herlitz seit 14 Jahren verbunden ist, gab sich überzeugt vom eingeschlagenen Weg der Konzentration auf qualitative Markenprodukte. Er räumte ein, dass „dieser Prozess länger dauert als erwartet”. Positive Effekte sieht Hübner in der Kooperation zwischen Pelikan und Herlitz im Ausland. So schaffe Pelikan für Herlitz Marktzugänge in Italien und Spanien, während Herlitz dem für seine Füller bekannten Schwesterunternehmen in Polen behilflich sei. www.herlitz.de