TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Buchmesse 2014 13.10.2014

Dem Unternehmungslustigen gehört die Welt

„Buchverlage dehnen ihre Spielräume maximal aus, sie experimentieren mit Inhalten und Technologien, und dieser Erfindergeist durchzieht die Buchmesse“, so Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse zum Abschluss der Messe nach fünf Messetagen. Bis zum Messeschluss gestern um 17.30 Uhr erwartete die Messe eine Besucherzahl von insgesamt rund 270.000.

Buchmesse Business Club
Buchmesse Business Club

„Die Messe bietet mit über 9.000 Journalisten maximale Öffentlichkeit, und ist der ideale Nährboden für neue Ideen und Geschäfte – für den, der sie richtig nutzt“, so Boos weiter. „Hier gilt wie überall: Dem Unternehmungslustigen gehört die Welt. Dazu gehört der Mut, Grenzen zu überschreiten, geistig auch mal ‚umzuziehen‘ in andere Nationen oder Branchen – oder sich einfach auf den Kunden zuzubewegen.“

Mut zum Erobern neuer Räume und Erfindergeist zeigten die Finnen, die mit ihrem Gastlandauftritt in fast allen Messehallen präsent waren, vom Kinderbuch hin zu Digitalisierung, Comics und Lyrik. Das klare Design der Präsentation im Forum und der Fokus auf Literatur und Lesen zog Tausende von Besuchern in den Bann, und Iris Schwanck, Projektleiterin des Gastlandauftritts ist überzeugt, dass der Auftritt noch Jahre nachwirken wird.

Die Internationalisierung des Verlagsgeschäfts nimmt rasant zu und dementsprechend weltläufig gab sich die Buchbranche auch im Netzwerken: Allein im neuen Format des Business Clubs trafen sich rund 3.000 Besucher aus mehr als 50 Ländern und nutzten das Angebot aus Konferenzen, Beratungs- und Networkingservices. Rund 150 Sprecher widmeten sich in mehr als 70 Sessions Fragen und Trends der internationalen Verlags- und Medienbranche.

Die Buchmesse, die vor sechs Tagen als „Welthauptstadt der Ideen“ startete, zeichnete sich aus durch Lebendigkeit und Aufeinander-Zugehen. Das Erobern neuer Denkräume war auch unter Autoren spürbar: Im Projekt Frankfurt Undercover trafen sich über 20 internationale Schriftsteller an drei Tagen. Ziel war, politische Fragen aus der spezifischen Sicht von Autoren anzugehen. Das Fazit der dänischen Autorin und Initiatorin des Projekts Janne Teller war: „Es gibt offensichtlich ein starkes Interesse unter Schriftstellern, sich untereinander auszutauschen, und eine aktivere Rolle gegenüber der Gesellschaft und der Politik einzunehmen.“ „Der Austausch zwischen der Politik und der Literatur kann fruchtbar sein“, so auch Juergen Boos. „Vielleicht sollten sich die Macht der Worte und die der Politik öfter treffen.“

www.buchmesse.de