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„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

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UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

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Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

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Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

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Schneider Schreibgeräte 31.05.2016

Kooperation mit Molotow

Die Schneider Schreibgeräte GmbH (gegr. 1938) und die Feuerstein GmbH (gegr. 1959) mit der Eigenmarke Molotow haben am 21. April Verträge über eine langfristige Kooperation unterzeichnet. Angestrebt werden gemeinsame Technologie-Entwicklungen, die vom Austausch des jeweiligen Spezialwissens profitieren und in den Produktlinien von Schneider und Molotow ihren Niederschlag finden.

(v.l.) Jürgen Feuerstein (Molotow),  Frank Groß (Schneider), Ulrike Ringwald (Molotow), Christian Schneider (Schneider)
(v.l.) Jürgen Feuerstein (Molotow), Frank Groß (Schneider), Ulrike Ringwald (Molotow), Christian Schneider (Schneider)

Darüber hinaus wird Schneider den internationalen Vertrieb des Fine-Art Sortiments der Marke Molotow übernehmen und im 4.Quartal dieses Jahres in elf Ländern, darunter auch Deutschland, mit der Distribution starten.

Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit sind klare Übereinstimmungen der Markenhaltungen. Als Familienunternehmen aus dem Schwarzwald teilen sie mehr als die Herkunft – beide Firmen stehen für qualitativ hochwertige Schreib- und Malgeräte „Made in Germany“. Dabei wundert es nicht, dass sich ihre Unternehmensphilosophien sehr ähneln, denn unabhängig voneinander haben sie sich mit dem Thema Nachhaltigkeit einen Namen gemacht.

So ist die Firma Schneider seit 1998 nach der weltweit anspruchsvollsten Verordnung, dem EG-Öko-Audit EMAS, zertifiziert. In der Praxis steht dieses stringente Umweltmanagement-System für ökologisch sinnvolle Produkte, Abläufe und Prozesse und fordert permanente Verbesserungen, die von unabhängigen Gutachtern geprüft werden.

Auch Molotow kann mit nachhaltigen Produkten und Konzepten glänzen: so sind fast alle Marker wieder befüllbar und geben die Möglichkeit zum einzelnen Austausch der Spitze. Neben dem reduzierten Plastikmüll, bezieht die Firma außerdem 75 Prozent ihrer Energie aus Solarpanels.

Abgesehen von nachhaltigen Konzepten stehen beide Firmen vor allem für ihre Innovationen auf höchstem Qualitätsniveau. An der Grundidee der Marke Schneider „qualitativ hochwertige Schreibgeräte für jedermann“ zu produzieren, hat sich seit den Anfängen nichts geändert – ganz gleich, ob das Unternehmen als Pionier Kugelschreiber-Minen in Deutschland auf den Markt brachte, den legendären K 15 als „den Käfer“ unter den Kugelschreibern etablierte, die neuartige Viscoglide-Technologie entwickelte oder mit der One-Serie eine neue Generation von Tintenrollern schuf.

Ganz ähnlich verhielt es sich in Lahr bei der Firma Feuerstein, als Jürgen Feuerstein 1996 die Welt der Sprühdosenindustrie mit der ersten Graffiti-optimierten Sprühdose “CoversAll” auf den Kopf stellte und seither regelmäßig Patente für nachhaltige Kunstwerkzeuge anmeldet, die ideengebend für eine ganze Branche sind.

„Unsere Partnerschaft ist aus vielen Gründen vielversprechend. Zum einen, weil wir mit unseren Sortimenten so etwas wie natürliche Nachbarn sind – von der geographischen Nähe ganz zu schweigen. Durch unsere Kooperation rücken Stifte für den Alltags- und für den Künstlerbedarf näher. Das ist spannend und durchaus sinnvoll. Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, und der ist ganz entscheidend: dass wir in Sachen Nachhaltigkeit, Fairness, „Made in Germany“ und Produktqualität gleich denken“ (Jürgen Feuerstein, Geschäftsführer der Feuerstein GmbH und Christian Schneider, Geschäftsführer der Schneider Schreibgeräte GmbH).
www.schneiderpen.com
www.molotow.com