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UFP Deutschland 03.02.2026

Spendenaktion bringt 3D-Druck in öffentliche Einrichtungen

Mit einer gemeinsamen Initiative ermöglichen UFP und der 3D-Druckhersteller Creality öffentlichen Einrichtungen den Zugang zu moderner Fertigungstechnologie. Ziel ist es, praktische Einblicke in den 3D-Druck zu schaffen und technisches Verständnis niedrigschwellig zu fördern. Die erste Übergabe ist bereits erfolgt.

Übergabe eines 3D-Druckers an die Mediathek Kamp-Lintfort im Rahmen der Spendenaktion von UFP Deutschland.
Übergabe eines 3D-Druckers an die Mediathek Kamp-Lintfort im Rahmen der Spendenaktion von UFP Deutschland.

Technologische Entwicklungen gewinnen für Bildung und kreative Prozesse weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat die UFP Deutschland GmbH gemeinsam mit dem international etablierten 3D-Druckhersteller Creality eine Spendenaktion gestartet, die öffentlichen und bildungsnahen Einrichtungen den Zugang zu 3D-Drucktechnologie ermöglicht.

Creality zählt zu den weltweit bekannten Marken im Bereich des 3D-Drucks und steht für leistungsstarke, zugleich benutzerfreundliche Systeme. Diese finden Anwendung in unterschiedlichen Bereichen wie Bildung, Handwerk, Industrie und kreativen Arbeitsfeldern. Im Rahmen der Aktion stellt UFP eine größere Anzahl von 3D-Drucksystemen zur Verfügung, die schrittweise an ausgewählte Einrichtungen übergeben werden.

In dieser Woche wurde die erste Übergabe an die Mediathek Kamp-Lintfort vollzogen. Dort sollen Besucherinnen und Besucher künftig die Möglichkeit erhalten, moderne Fertigungsverfahren kennenzulernen und ein grundlegendes Verständnis für technische Zusammenhänge zu entwickeln. Der 3D-Drucker wird in das bestehende Bildungs- und Vermittlungsangebot integriert und soll insbesondere Neugier und praktisches Ausprobieren fördern.

„Technologie sollte auch dort zugänglich sein, wo sie im Alltag erlebt und angewendet werden kann. Der 3D-Druck ist mittlerweile aus vielen Anwendungsbereichen nicht mehr wegzudenken und bietet einen greifbaren Einstieg in zeitgemäße technische Verfahren. Mit dieser Initiative möchten wir Menschen erstmals einen einfachen Zugang zu dieser Technologie ermöglichen“, erklärt Torsten Schnutz.

Die Übergabe in Kamp-Lintfort markiert den Auftakt des Projekts. Weitere Übergaben sind bereits geplant und sollen in den kommenden Monaten umgesetzt werden. Ziel ist es, die 3D-Drucksysteme sukzessive weiteren öffentlichen und bildungsnahen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen und damit den praxisnahen Zugang zu moderner Technologie langfristig zu stärken.
ufp.de