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didacta 16.03.2026

Bildungsmesse setzt Fokus auf KI und Demokratie

Die didacta 2026 in Köln hat ihre Rolle als zentrale Plattform der Bildungsbranche bestätigt. Rund 75.000 Besucher und mehr als 2.000 Veranstaltungen unterstreichen die wachsende Bedeutung von Themen wie Digitalisierung und Demokratiebildung.

Impression von der didacta 2026, Eingang Süd
Impression von der didacta 2026, Eingang Süd© Foto: Koelnmesse

Vom 10. bis 14. März 2026 brachte die didacta Aussteller, Fachpublikum, Politik und Wirtschaft in Köln zusammen. Unter dem Motto „Alles im Wandel. Bildung im Fokus“ standen insbesondere Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Demokratiebildung im Mittelpunkt.

Insgesamt beteiligten sich 729 Aussteller aus 58 Ländern. Rund 75.000 Besucher kamen zur Messe, was einem Plus von etwa 20 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung entspricht. Besonders stark nachgefragt war das umfangreiche Rahmenprogramm mit mehr als 2.000 Veranstaltungen.

„Wir freuen uns sehr über diese starke Entwicklung und die positive Resonanz zur didacta 2026. Hoch frequentierte Hallen, sehr zufriedene Aussteller und starkes Interesse aus allen Bildungsbereichen bestätigen die Ausrichtung der Messe und unterstreichen die führende Position als Europas größte Bildungsmesse noch einmal eindrucksvoll“, sagt Oliver Frese, Geschäftsführer und COO der Koelnmesse.

Inhaltlich prägten vor allem Fragen zur Rolle von Bildung in einer digitalen und gesellschaftlich angespannten Zeit die Diskussionen. Themen wie kritischer Umgang mit KI, Schutz und Beteiligung im digitalen Raum sowie die Förderung sozialer Kompetenzen standen im Fokus.

Auch technologische Entwicklungen wurden praxisnah gezeigt, etwa bei den RoboCup German Open oder in Formaten zur Anwendung von KI im Bildungsbereich. Ergänzend sorgten Wettbewerbe, Start-ups und Diskussionsformate für zusätzliche Impulse.

Die Messe bestätigte damit ihre Funktion als zentraler Treffpunkt der Bildungsbranche und als Plattform für Austausch, Vernetzung und neue Projekte.
didacta.de