Umbau unter Druck
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Dienstag, 16. Juni 2026
Trends up West 15.06.2026
Mit mehr als 300 Ausstellern, 450 Marken und erstmals über 5.000 erwarteten Besuchern setzt die Trends up West 2026 ihren Wachstumskurs fort. Die Veranstaltung im Düsseldorfer Areal Böhler etabliert sich damit weiter als wichtiger Order- und Branchentreffpunkt für das zweite Halbjahr.

Die Trends up West verzeichnet für ihre diesjährige Ausgabe einen deutlichen Besucherzuwachs. Nach etwas mehr als 3.000 Gästen im Vorjahr rechnen die Veranstalter Ende Juni erstmals mit über 5.000 Besucherinnen und Besuchern. Damit setzt die Veranstaltung ihren Wachstumskurs fort und stärkt ihre Position als zentrale Orderplattform für die Konsumgüterbranche im Westen Deutschlands.
Verantwortlich für die Entwicklung ist nach Angaben der Organisatoren vor allem das kontinuierlich wachsende Markenportfolio sowie das kuratierte Messekonzept im Düsseldorfer Areal Böhler. Händler und Einkäufer nutzen die Veranstaltung, um sich in kompakter Form über neue Produkte, Trends und Sortimente für die kommende Saison zu informieren.
„Der Zuspruch für die TRENDS UP WEST ist großartig – und das trotz der weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Zahlen bestätigen: Die Trends up West unterstützt die Branche und ist zur unverzichtbaren Order-, Netzwerk- und Austauschplattform im Westen geworden – gerade in diesen Zeiten”, erklärt Willo Blome stellvertretend für das Gründer-Trio mit Florian Burghard und Marco Hübecker.
Auch auf Ausstellerseite erreicht die Veranstaltung neue Dimensionen. Mehr als 300 Aussteller präsentieren insgesamt rund 450 Marken. Zu den vertretenen Unternehmen zählen unter anderem Asa Selection, Brainstream, Cawö, Chic Mic, Engels Kerzen, Gefu, Gift Company, Gilde, Glaskoch, IHR, Kaheku, Mepal, Microplane, PAD, Räder, Reisenthel und Troika.
Im Mittelpunkt stehen die Sortimente für Herbst und Winter 2026/27. Die Veranstaltung gliedert sich in die fünf Bereiche Home & Deco, Cook, Eat & Drink, Gift & Paper, Outdoor Living sowie Fashion & Jewellery. Das Konzept verbindet etablierte Marken mit jungen Anbietern und soll dem Handel Orientierung bei der Sortimentsplanung für die zweite Jahreshälfte bieten.
Neben der Orderfunktion gewinnt der fachliche Austausch zunehmend an Bedeutung. Die Veranstalter wollen die Plattform künftig stärker für Diskussionen über Marktveränderungen, neue Geschäftsmodelle und die Zukunft des Handels öffnen. Hintergrund sind die Herausforderungen, vor denen viele Unternehmen derzeit stehen. Verändertes Konsumverhalten, wirtschaftlicher Druck und neue Wettbewerber verändern die Rahmenbedingungen für Hersteller und Handel gleichermaßen.
Ein erster Schritt in diese Richtung ist das neue Format „Donkey Talks“, das am 27. Juni erstmals im Rahmen der Trends up West stattfindet. Unter dem Titel „What’s Next? Was kreative Köpfe jetzt machen!“ diskutieren Patric Faßbender von Tonies, Dennis Korte von Schee, Oliver Kleine von Leonardo/Glaskoch sowie Belinda Klaes von Loqi über Unternehmertum, Kreativität und neue Geschäftsansätze. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Florian Berger und Sascha Tapken.
Die Veranstalter sehen darin einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung der Messe. „Wir möchten zukünftig weiteren Raum für echten Austausch bieten, in dem sich die Community gegenseitig unterstützt und sich so gemeinsam den Herausforderungen stellt. Dies war schon seit Gründung der Grundgedanke der Trends up West und wird auch in Zukunft unsere Aktivitäten prägen. So können wir gemeinsam dafür sorgen, dass sich die Branche durch relevante Impulse und starke Gemeinschaft zukunftssicherer aufstellt”, erklärt Kai Klemm, Geschäftsführer der Trends up West.
Die Trends up West findet vom 27. bis 29. Juni 2026 im Düsseldorfer Areal Böhler statt.
trendsupwest.com