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Tuesday, 30. June 2026
Pilot Pen Deutschland 30.06.2026
Mit dem Schulwettbewerb „Hallo Zukunfts-Ich“ hat Pilot Pen Deutschland Schülerinnen und Schüler dazu eingeladen, ihre Gedanken über die eigene Zukunft handschriftlich festzuhalten. Ausgezeichnet wurden jeweils drei Klassen aus der Grundschule und der Sekundarstufe I.

Pilot Pen Deutschland hat den diesjährigen Schulwettbewerb „Hallo Zukunfts-Ich“ seiner Bildungsinitiative PILOT 4 School abgeschlossen. Schulklassen aus Deutschland und Österreich reichten handschriftlich gestaltete Arbeiten ein, in denen sie sich mit ihren Zukunftswünschen, Zielen und persönlichen Vorstellungen auseinandersetzten. Der Wettbewerb richtete sich an Grundschulen sowie an Klassen der Sekundarstufe I.
Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Beiträge als Briefe an das Zukunfts-Ich, Collagen, Zukunftsbilder oder gemeinschaftliche Klassenprojekte gestalten. Begleitend stellte das Unternehmen kostenfreie Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, die im Deutsch- oder Ethikunterricht sowie bei Projekttagen eingesetzt werden können.
„Die Beiträge haben uns gezeigt, wie ernsthaft, offen und fantasievoll Kinder und Jugendliche über ihre Zukunft nachdenken, wenn man ihnen den entsprechenden Raum dafür gibt“, sagt Filia Tzanidakis, Marketingleitung Pilot Pen Deutschland. „Viele Arbeiten waren äußerst persönlich gestaltet und machten deutlich, welche Kraft im handschriftlichen Schreiben steckt: Gedanken werden greifbar, Ideen sichtbar und Persönlichkeit bekommt Ausdruck.“
Den ersten Platz in der Sekundarstufe I belegte eine 8. Klasse der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule in Berlin. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten eine Zeitkapsel mit Briefen an ihr Zukunfts-Ich, persönlichen Erinnerungen und kreativen Zukunftsentwürfen. Bei den Grundschulen gewann die Klasse 4 des Schulzentrums am Stern in Potsdam mit einem Gemeinschaftsplakat, das den Weg von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft symbolisch darstellt.
Nach Angaben des Unternehmens spiegelten viele Einsendungen Themen wie Freundschaft, persönliche Entwicklung, Zusammenhalt und gesellschaftliche Verantwortung wider. Im Mittelpunkt habe dabei weniger die gestalterische Perfektion als vielmehr die individuelle Handschrift als Ausdruck persönlicher Gedanken gestanden.
„Gerade in einer digitalen Welt bleibt das Schreiben mit der Hand eine wichtige Kulturtechnik“, sagt Filia Tzanidakis. „Der Schulwettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, welches Potenzial entsteht, wenn Schülerinnen und Schüler ihre Ideen eigenständig entwickeln und ihnen mit Stift und Papier Ausdruck verleihen.“
pilotpen.de