Konzepte statt Standardware
Individuelle Sortimente, kurze Entwicklungszeiten und verlässliche Lieferketten prägen den Grußkarten- und Papeteriemarkt. TMS International hat sich frühzeitig darauf eingestellt. mehr…
Monday, 2. November 2026
New Work Styles 02.11.2026
Die dritte Ausgabe 2026 von New Work Styles ist erschienen. Im Mittelpunkt stehen Führung, Unternehmenskultur und die Gestaltung moderner Arbeitswelten. Beiträge über Architektur, Ergonomie und digitale Technologien zeigen, warum persönliche Begegnungen trotz zunehmender Automatisierung für die Arbeitswelt entscheidend bleiben.

Unter dem Leitgedanken „Arbeit braucht Begegnung“ beschäftigt sich die neue Ausgabe von New Work Styles mit der Frage, was gute Arbeit im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz ausmacht. Während digitale Werkzeuge zunehmend Aufgaben übernehmen, gewinnen Vertrauen, Kreativität und zwischenmenschlicher Austausch an Bedeutung. Das Magazin richtet sich an Entscheider aus Unternehmen, Architektur, Büroplanung, Objektgeschäft und Industrie.
Ein Schwerpunkt liegt auf Führung und Unternehmenskultur. Andreas Wollermann beschreibt Führung als Übersetzungsarbeit zwischen Menschen, Erwartungen und Organisationen. Die Autorin Mita Mallick untersucht, wie das Verhalten von Führungskräften den Arbeitsalltag beeinflusst. Chris Schulz wiederum plädiert dafür, die Stärken von Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Die Beiträge zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven, welchen Einfluss Führung auf Zusammenarbeit und Unternehmenserfolg hat.
Auch die Gestaltung moderner Arbeitsorte nimmt breiten Raum ein. Vorgestellt werden unter anderem das neue Arbeitsumfeld der niederländischen Zentralbank in Amsterdam, das Architektur und Öffentlichkeit miteinander verbindet, sowie die Zusammenarbeit von Ricoh und Designfunktion bei der Integration digitaler Technologien in moderne Bürokonzepte. Ein weiteres Projekt im Vechteviertel in Schüttorf zeigt, wie ergonomische Arbeitsplatzlösungen flexible Arbeitsformen unterstützen.
Im Ressort Office & Beyond stehen außergewöhnliche Architektur- und Einrichtungskonzepte im Mittelpunkt. Dazu gehören Projekte von Snøhetta sowie neue Ansätze für die Verbindung von Arbeitswelt und gesellschaftlichem Leben. Ergänzt wird die Ausgabe durch Beiträge über Designklassiker, aktuelle Möbelentwicklungen und die zunehmende Bedeutung wohnlicher Arbeitsumgebungen.
Weitere Themen sind Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Ein Beitrag beschäftigt sich mit den Belastungen durch ständige Erreichbarkeit, ein weiterer mit den Möglichkeiten des Dienstrad-Leasings. Im Ressort NWS en vogue geht es unter anderem um die Verbindung analoger und digitaler Arbeitsweisen sowie um die Neuauflage des Designklassikers Shogun von Verner Panton.
Die ORGATEC 2026 in Köln bildet den aktuellen Branchenbezug der Ausgabe. Die internationale Fachmesse vom 27. bis 30. Oktober verdeutlichte, wie sich die Anforderungen an Büroeinrichtung, Raumgestaltung und Zusammenarbeit verändern. Neben flexiblen Einrichtungssystemen, Akustiklösungen und digitaler Technik rückte die Bedeutung persönlicher Begegnungen in den Vordergrund.
Aktuelle Branchennachrichten, Produktneuheiten und Entwicklungen aus der internationalen Design- und New-Work-Szene ergänzen das Magazin.
Die dritte Ausgabe 2026 von New Work Styles ist am 28. Oktober erschienen und kann ab sofort kostenlos online durchgeblättert werden. Die gedruckte Ausgabe wird unter anderem über Fachmessen, die Lufthansa Business Lounges am Flughafen Frankfurt sowie ausgewählte DB Lounges verbreitet.
Zum E-Paper: kiosk.newworkstyles.de