TA Triumph-Adler: Mehr als digitales Ablegen

Mehr als digitales Ablegen

Olaf Stammer, TA Triumph-Adler: Dokumentenmanagementsysteme unterstützen Unternehmen dabei, digitale Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und vor unbemerkten Veränderungen geschützt zu archivieren. mehr…

TMS

Konzepte statt Standardware

Individuelle Sortimente, kurze Entwicklungszeiten und verlässliche Lieferketten prägen den Grußkarten- und Papeteriemarkt. TMS International hat sich frühzeitig darauf eingestellt. mehr…

Lyreco

Lyreco: Mehr als Bürobedarf —Beschaffung neu gedacht

Zum 100-jährigen Bestehen positioniert sich Lyreco in Österreich als Partner für eine Arbeitswelt, die von Kostendruck, Nachhaltigkeit und neuen Anforderungen geprägt ist. mehr…

ASSMANN Advertorial

Liebe auf den ersten Sitz

ASSMANN erweitert seine Bürostuhlserie um vier attraktive Modelle – individuell konfigurierbar, ergonomisch durchdacht, nachhaltig konzipiert. mehr…

Biuromax

Biuromax: Tonerkompetenz für den deutschen Markt

Mit kompatiblen Tonerkartuschen, technischer Beratung und kurzen Lieferwegen richtet sich Biuromax an den Fachhandel. Der polnische Anbieter bringt mehr als 35 Jahre Erfahrung mit. mehr…

GfK 23.02.2015

Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter

Laut einer aktuellen GfK-Studie nutzen 40 Prozent aller Konsumenten weltweit ihr Mobiltelefon im Geschäft, um Preise zu vergleichen. Ebenfalls 40 Prozent holen sich Rat von Freunden oder Familie. Und über ein Drittel macht Fotos vom gewünschten Produkt. Deutsche Konsumenten verhalten sich ähnlich: Jeweils etwa ein Viertel nutzt ihr Mobiltelefon im Geschäft regelmäßig, um Preise zu vergleichen, Fotos vom Produkt zu machen oder Freunde und Familie um Rat zu fragen.

Die Ergebnisse zeigen, dass Preisvergleiche und das persönliche Umfeld inzwischen auch direkt im Geschäft und im Augenblick der Kaufentscheidung präsent sind. Es gibt also bedeutsame Einflussfaktoren auf die Verkäufer und das Einkaufserlebnis im Geschäft.

Smartphones sind heute ein ständiger Wegbegleiter. Ob auf der Arbeit oder in der Freizeit. Nachrichten und Fotos sind innerhalb von Sekunden an Familie und Freunde verschickt. Ebenso schnell informiert sich der Verbraucher heute im Internet. Ständig online – das ist gerade beim Einkaufen sehr praktisch. GfK betrachtete dieses Phänomen in einer globalen Studie näher und stellte rund 25000 Menschen in 23 Ländern weltweit die Frage, was sie regelmäßig mit ihrem Mobiltelefon tun, während sie sich in einem Geschäft aufhalten.

Am häufigsten vergleichen Konsumenten weltweit Preise mit Hilfe ihres Mobiltelefons (40 Prozent), fragen Freunde oder Familie um Rat (40 Prozent) und fotografieren Produkte, die sie eventuell kaufen wollen (36 Prozent). Diese Aktivitäten stehen auch bei den Deutschen auf Rang eins, zwei und drei. Die prozentuale Verteilung sieht allerdings etwas anders aus: Rund 26 Prozent vergleichen Preise mit ihrem Mobiltelefon. Ein Viertel macht Fotos vom gewünschten Produkt. Und Freunde und Familie fragen 24 Prozent um Rat, während sie sich im Geschäft befinden.

Preise vergleichen
Beim Preise vergleichen liegen Männer in Deutschland vorne. Rund 30 Prozent nutzen ihr Mobiltelefon im Geschäft für diesen Zweck. Der Anteil der Frauen liegt bei 22 Prozent. Vor allem die jüngeren Generationen sind hier aktiv. Die 20 bis 29-Jährigen führen die Liste mit 40 Prozent an. Gleich danach folgen mit 38 Prozent die Konsumenten im Alter von 15 bis 19 Jahren. Am unteren Ende der Skala stehen mit 19 Prozent die 40 bis 49-Jährigen, die Generation 50 bis 59 Jahre sowie 60 Jahre und älter folgt mit jeweils 17 Prozent.

Global gesehen, nutzen mit 42 Prozent mehr Männer als Frauen (37 Prozent) ihr Mobiltelefon zum Preisvergleich im Geschäft. Konsumenten im Alter von 20 bis 29 Jahren liegen auch hier vorne. Fast die Hälfte gibt an, ihr Mobiltelefon regemäßig für diesen Zweck zu nutzen.

Im weltweiten Ländervergleich vergleichen Südkoreaner (59 Prozent), Chinesen (54 Prozent) und Türken (53 Prozent) am häufigsten Preise mit Hilfe ihres Handys. Verbraucher in der Ukraine, Südafrika und Indien tun dies am seltensten. Nur 11, 15 beziehungsweise 17 Prozent von ihnen verwenden ihr Mobiltelefon für Preisvergleiche im Geschäft.
www.gfk.de

Bilder

  • Preise
    Was