Utax 7-2026 5 Cloud-Lösungen für das Informationsmanagement im Mittelstand

UTAX: 5 Cloud-Lösungen für das moderne Informationsmanagement im Mittelstand

Die Fachhandelsmarke UTAX bietet Firmen für den Einstieg ein Cloud Portfolio für effektive Workflows über den Channel an. mehr…

Maik Fischer, Director Orgatec

„Das Büro muss heute mehr sein als ein Ort zum Arbeiten“

Maik Fischer, Director Orgatec, spricht über Markttrends, neue Geschäftsfelder und die Zukunft der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions. mehr…

TA Triumph-Adler.

In fünf Schritten zum Modern Workplace

Der Modern Workplace ist mehr als Laptop, Software und Cloud-Anwendungen. Welche Bausteine wichtig sind, erläutert Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development bei TA Triumph Adler. mehr…

Häfft-Verlag

Erfolgreicher Schulstart mit Verkaufs-Displays

Mit Verkaufs-Displays und klarer Warenstruktur unterstützt der Häfft-Verlag den Fachhandel. Auffällige Topper und übersichtliche Zweitplatzierungen sollen Bestseller und Neuheiten sichtbar machen. mehr…

Brother

Brother: Neue Spot Cooler für Profianwendungen

Der Bedarf an flexiblen Kühllösungen für Arbeitsplätze wächst. Brother erweitert sein Portfolio um zwei mobile PureDrive Spot Cooler für Industrie, Gewerbe und Handel. mehr…

ifo Institut 28.04.2023

Konsum und Industrie senden gegensätzliche Impulse

„Die deutsche Konjunktur ist zu Jahresbeginn gespalten.“ Mit dieser Einschätzung hat ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser auf die Meldung des Statistischen Bundesamtes reagiert, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2023 stagniert hat. „Auf der einen Seite profitiert die Industrie von nachlassenden Lieferengpässen sowie von gesunkenen Energiepreisen und ist auf einen Wachstumskurs eingeschwenkt. Auf der anderen Seite zehrt die hohe Inflation an der Kaufkraft der privaten Haushalte und lässt den Konsum schrumpfen“, fügt Wollmershäuser an.

In der Industrie dürfte der Aufwärtstrend auch im weiteren Verlauf des Jahres anhalten. Das Geschäftsklima hat sich bereits sechs Mal in Folge verbessert und ist mittlerweile positiv. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, und die allmähliche Belebung der Weltkonjunktur wird die Neuaufträge weiter zunehmen lassen. Damit stehen die Zeichen für eine Ausweitung der Exporte und der Ausrüstungsinvestitionen gut.

Die Konsumkonjunktur wird sich nur langsam berappeln. Zwar beschleunigt sich der Anstieg der Einkommen der privaten Haushalte, weil Tariflöhne angehoben und Inflationsprämien ausgezahlt werden. Aber die Inflation dürfte in den kommenden Monaten hartnäckig hoch bleiben. Ein Reallohnplus dürfte es daher erst in der zweiten Jahreshälfte geben. Die Stimmung der konsumnahen Dienstleister und Einzelhändler hat sich zwar bis zuletzt verbessert, ist aber mehrheitlich noch negativ.

Die Bauwirtschaft erlebte zu Jahresbeginn durch die milde Witterung eine vorübergehende Sonderkonjunktur, nachdem der Dezember noch ausgesprochen kalt war. An dem Abwärtstrend, der vor allem durch den Wohnungsbau getrieben wird, dürfte sich im weiteren Verlauf des Jahres nichts ändern. Hohe Finanzierungs- und Baukosten haben die Neuaufträge einbrechen und die Stornierungen bestehender Aufträge zunehmen lassen. Das Geschäftsklima unter den Bauunternehmern ist so schlecht wie zuletzt nach der Weltfinanzkrise im Jahr 2010.
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